Presse Studierende unterstützten Verbandsgemeinde Maifeld beim 2. Maifelder Demografietag

14 Studierende des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz haben im Rahmen ihres Studienschwerpunktes „Demografischer Wandel“ den 2. Maifelder Demografietag in Polch mitgestaltet. Die Studierenden des fünften bis siebten Fachsemesters besuchen das Theorieseminar „Generationenübergreifende Soziale Arbeit und Demografischer Wandel“ des Lehrbeauftragten Marc Battenfeld (M.A.). Gemeinsam hatten sie im Vorfeld der Veranstaltung die Schwerpunkte Familienfreundlichkeit in Zeiten des Demografischen Wandels, Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung, Dorferneuerung neu denken und Mobilität im ländlichen Raum vorbereitet.

  • Die Studierenden mit Staatssekretär im Sozialministerium Dr. Alexander Wilhelm (zweite Reihe, Fünter von links), Bürgermeister Maximilian Mumm (erste Reihe ganz rechts) und dem Lehrbeauftragten Marc Battenfeld (erste Reihe ganz links).

In Vertretung der Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie eröffnete Staatssekretär Dr. Alexander Wilhelm den 2. Maifelder Demografietag und wies auf die Bedeutung des Demografischen Wandels für alle Bereiche es öffentlichen und sozialen Lebens hin. Er lobte die gute Vernetzung der Verbandsgemeinde Maifeld und den Austausch von Wissenschaft und Praxis. Nach Impulsvorträgen zu den Themenschwerpunkten unterstützten die Studierenden die Dozenten bei vertiefenden Workshops. „Wir freuen uns über die intensive Zusammenarbeit mit der Hochschule Koblen“, resümiert Maximilian Mumm, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Maifeld, „die Verbandsgemeinde Maifeld befasst sich seit mehreren Jahren mit den Herausforderungen des Demografischen Wandels und profitiert von den Ideen, die die Studierenden einbringen. Gleichzeitig hoffen wir, den angehenden Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern ein praxisnahes Lernfeld bieten zu können.“

Einen besonderen Dank richtete Lehrbeauftragter Battenfeld an drei Studierende, die sich mit dem Thema Mobilität im ländlichen Raum auseinandergesetzt haben: „Frau Castor, Frau Hemicker und Herr Zepp haben mit der Ausstellung zum Thema Mobilität im ländlichen Raum (im Bilden hinten rechts zu sehen) ein Informationsmedium geschaffen, dass wir als Dauerausstellung noch einige Jahre weiternutzen möchten und auch aktualisieren werden.“

Die rund 100 Besucher des Demografietages bescheinigten den Durchführenden eine interessante Themenauswahl und hoben die Bedeutung der Vertiefung der Themenschwerpunkte und den guten Austausch mit den Studierenden hervor. So konnten die Studierenden auch erste Ansprechpartner für vertiefende Projekte im Rahmen der Praxiswerkstatt gewinnen.