Support im Studium Nebenjobs im Studium

Studium und Jobben, der beste Weg zu einem passenden Nebenjob

Wer auf die Suche nach einem Nebenjob während des Studiums geht, wird schnell merken: Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Angeboten und Varianten, um Geld dazuzuverdienen.
Ob Aushilfe im Supermarkt, Werkstudent oder Fahrgastzähler im öffentlichen Nahverkehr, es gibt nichts, was es nicht gibt.

Wichtig ist, eine gesunde Balance zwischen Studium und Job zu finden.
Hier sind unsere Top 5 Tipps um gute Nebenjobs zu finden während Sie ihr Studium am RheinAhrCampus abschließt:

1. Vorlesungspläne
Achten Sie bei der Suche darauf, dass Jobs verträglich mit Ihrem Vorlesungsplan sind. Für Ihren Studienerfolg bringt es nichts, wenn man Vorlesungen ständig ausfallen lassen muss. Die Vorlesungspläne werden rechtzeitig vor Beginn jedes Semesters veröffentlicht, sodass Sie bereits langfristig mit Ihrem Arbeitgeber abklären könnt, wann Sie verfügbar sind.

2. Praktische Erfahrung
Im besten Fall bringt Ihre Nebenbeschäftigung nicht nur ein Gehalt, sondern auch praktische Erfahrungen, die für Ihr Studium bedeutsam ist. Darüber hinaus ist die Arbeit neben dem Studium ein Mittel, um erste Kontakte mit potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen. 

3. Semesterferien
Besonders die Semesterferien ermöglichen Ihnen im Nebenjob durchzustarten, informieren Sie sich rechtzeitig wann genau keine Vorlesungen stattfinden. So vermeiden Sie, Prüfungen verschieben zu müssen, weil Sie arbeiten müssen. 

4. Zeitmanagement
Für das Arbeiten neben dem Studium sollten Sie im Idealfall nicht mehr Zeit aufbringen als für Ihr eigentliches Studium. Zum Studium zählt übrigens nicht nur die Zeit, in der Sie Vorlesungen hören, sondern auch die Zeit für Vor- und Nachbereitung. Also Augen auf bei Jobs, welche im Durchschnitt mehr als 20 Stunden pro Woche fordern. 

5. Arbeiten an der Hochschule
Dort arbeiten, wo man studiert, ist eine Möglichkeit, um mal hinter die Kulissen des Fachbereichs zu schauen. Zahlreiche Abteilungen am RheinAhrCampus suchen regelmäßig studentische Hilfskräfte. Kurz Hiwi genannt.
Die Vergütung liegt bei fast 11 EUR pro Stunde und man kann zum Beispiel in Bereiche wie Marketing, Sprachen/Internationales oder das Fernstudienprogramm reinschnuppern. Ebenfalls suchen regelmäßig Professorinnen oder Professoren studentische Hilfskräfte zur Unterstützung in der Lehre oder bei der Veranstaltungsorganisation. 

 



Erfahrungsbericht studentische Hilfskraft Lars Felder

Arbeiten als wissenschaftliche Hilfskraft am RheinAhrCampus…das bedeutet praktische Berufserfahrungen direkt am Campus, flexible Arbeitszeiten und Einblicke hinter die Kulissen der Hochschule. Aber wie komme ich dazu?

Die Hochschule bietet viele spannende Bereiche, ob es Sprachen/Internationales, Qualitätsmanagement, Sportmanagement, Gesundheit- und Sozialmanagement oder ein anderer Bereich ist, für jeden ist etwas dabei. Für mich war es wohl der Bereich Sprachen/Internationales, wofür ich mich begeistern konnte. Hier ist von einem Vertrag über 5 Stunden bis zu einem Vertrag über 15 Stunden pro Woche alles möglich und die Vertragslaufzeit endet sogar noch vor der Klausurphase. Dabei ist die Bezahlung sogar viel besser, als bei anderen Arbeitgebern. Kommen wir aber zu den nicht monetären, aber dennoch unbezahlbaren Vorteilen einer Anstellung als wissenschaftliche Hilfskraft am RheinAhrCampus. Ich erlerne elementare Fähigkeiten im Bereich Marketing, Verwaltung und Administration und schnuppere echte Businesspraxisluft. Auf meiner Agenda stehen Meetings, Arbeiten im Team, Produzieren von Content für Social Media sowie weitere spannende Projekte und alles ist vereinbar mit meinem Studium. Zusätzlich stehe ich in engem Kontakt mit Dozenten und knüpfe so wichtige Kontakte für mein zukünftiges Berufsleben und erhalte Tipps und Tricks aus der Praxis und Ratschläge, die mich weiterbringen. Lernen steht bei meinem Job im Vordergrund, aber was habe ich gelernt?

Ich habe meine Fähigkeiten im Bereich Zeitmanagement, sorgfältiges Arbeiten, konstruktive Kritik erhalten und geben sowie branchenspezifische Skills, wie das Erstellen von Marketingmaßnahmen, Aufbauen von internationalen Kontakten und Planen von Events weiter verbessert und vieles neu erlernt. Die Fähigkeiten sowie das Arbeiten am Campus haben mich einen großen Schritt näher an die Berufswelt gebracht und bereitet mich genau darauf vor. Hinzukommen Zertifikate und Bescheinigungen, die sich neben dem bloßen Erwähnen der Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft sehr gut im Lebenslauf sehen lassen.

Für mich sind Job Interviews nichts mehr wovor ich Angst habe, denn ich weiß, dass ich essenzielle Fähigkeiten für das Berufsleben durch meine Arbeit am Campus bereits besitze, Berufserfahrung in Bereichen, in denen ich später arbeiten werde, vorweisen kann und von spannenden Projekten zu erzählen habe. Nutz deine Chance und bewirb dich!