Institute des Fachbereichs Institut für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit | Rheinland-Pfalz (IBEB)

Koblenzer Kindheitsinstitut IBEB feiert 5 Jahre Qualität im System

  • Wochenplan der Jubiläumswoche

    Quelle: IBEB

Feiertage im Institut für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit |Rheinland-Pfalz (IBEB): Unter dem Motto „Qualität im System“ feierte das IBEB sein fünfjähriges Bestehen und wartete mit einem bunten Mix aus synchronen und asynchronen Beiträgen auf. Fachaustausch, Podiumsdiskussion, Austauschforum, Fachtag, Fachvortrag, Videobeitrag – so zahlreich wie abwechslungsreich lasen und gestalteten sich die Beiträge.

Der inhaltliche Schwerpunkt lag dabei auf den aktuellen Themen des IBEB und der Kita-Landschaft in Rheinland-Pfalz. Passend zum Inkrafttreten des neuen Kitagesetzes am 01.07.2021 in Rheinland-Pfalz wurden im Rahmen der Jubiläumswoche unter anderem die Kita-Sozialraumentwicklung und die Kinderbeteiligung fokussiert. Aber auch die grundlegenden Inhalte wie die Qualitätsentwicklung, die Bedeutung von Beziehungen sowie Überlegungen zu den Zukunftsperspektiven der Kindertagesbetreuung wurden thematisiert.

Im Rahmen der verschiedenen Veranstaltungen wurde deutlich, dass neue und verschiedene Perspektiven Bestehendes ebenso irritieren wie bereichern können, dass sie aber in jedem Fall unabdingbar sind für die grundlegende Qualitätsentwicklung. Neu war zum Beispiel die Idee während des Fachaustauschs zur „Sache mit der Bindung“ zwischen Prof.in Dr. Fabienne Becker-Stoll und Dipl.-Soz.päd.in Petra Evanschitzky, Bindung in der Praxis jenseits von Bindungsmodellen zu denken. Neu sind aber auch sämtliche Veränderungen, die mit dem neuen Kitagesetz einhergehen.

Und da darf auch schon mal das Gefühl aufkommen, vor dem Berg zu stehen, wie ein Teilnehmer einer Veranstaltung formulierte, wenn am Ende neben aller Skepsis und Kritik die Chancen einer Veränderung gesehen werden können. Wie „ein bunter Blumenstrauß“ wurde etwa das Sozialraumbudget bezeichnet oder der „lange Atem“ als alternativlos für die erfolgreiche Implementierung eines Qualitätsmanagementverfahrens hervorgehoben.

Die Jubiläumswoche zeigte, dass Entwicklung nie aufhört, solange Kritik geäußert wird. So befand Prof. Dr. Jörg Maywald im Rahmen seines Fachvortrags „Kinderrechte leben“: „Es fehlt der letzte Schritt: Kinderrechte ins Grundgesetz!“ Und Prof. Dr. Bernhard Kalicki formulierte in seinem Fachvortrag „Kindertagesbetreuung der Zukunft“: „Geld ist da, nur an der falschen Stelle.“ Außerdem identifizierte er die Kindertagesbetreuung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe und maß dabei den Kindern eine durchaus aufgeklärte Rolle zu: "Kinder sind nicht Werdende, Kinder sind von Beginn an Handlungssubjekte."

Abschließend bedankte sich Dr. Stefanie Hubig, Ministerin für Bildung Rheinland-Pfalz, beim IBEB für die Unterstützung bei der Umsetzung des Kitagesetzes und hob hervor, dass Qualitätsentwicklung im Diskurs bundesweit zum Markenzeichen des IBEB geworden sei. Diese Einschätzung steht ganz im Zeichen der Jubiläumswoche: Der Diskurs ist das zentrale Medium, um gemeinsame Fortschritte zu erzielen und dabei den Bedarfen aller Akteur:innen gerecht zu werden. In diesem Sinne bedanken wir uns bei allen Partner:innen für die inspirierende Zusammenarbeit und ihre Mitwirkung vor, während und hoffentlich auch nach der Jubiläumswoche!

  • Handreichung zum Kita-Beirat

    Quelle: IBEB

Handreichung zum Kita-Beirat geht online!

An der Hochschule Koblenz stellte das Institut für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit |Rheinland-Pfalz (IBEB) jetzt rechtzeitig zum Start des neuen Kita-Gesetzes eine Handreichung für den neuen Kita-Beirat, der in allen 2.600 rheinland-pfälzischen Kitas eingerichtet wird, vor.

Wenn am 01.07.2021 das rheinland-pfälzische Landesgesetz über die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege (KiTaG) vollständig in Kraft tritt, steht auch der Kita-Beirat kurz vor seiner Einführung. Im neuen Gremium werden sich alle Gruppen, die Verantwortung für das Wohl der Kinder tragen, gemeinsam über grundlegende Angelegenheiten hinsichtlich der Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsarbeit in der Tageseinrichtung austauschen. Das sind: Der Träger, die Kita-Leitung, die pädagogischen Fachkräfte, die Eltern sowie eine Fachkraft für Kinderperspektiven (FaKiP). Mit der Implementierung des Kita-Beirats erhält der demokratische Gedanke des Diskurses ein Forum, in dem alle Beteiligten gemeinsam eine Vision für die Tageseinrichtung entwickeln und damit die Qualität der Einrichtung voranbringen können. „Neben gemeinsamen Zielen braucht es einen gemeinsamen Ort der Beratung und des Diskurses, wenn es um Weichenstellungen für die Praxis der einzelnen Kita geht. Ein solcher Ort, an dem alle, die für die Kita Verantwortung tragen, zusammenkommen und Empfehlungen in grundsätzlichen Angelegenheiten beschließen, ist der Kita- Beirat“, so Ministerin Dr. Stefanie Hubig im Vorwort der Handreichung.

Ebenfalls im Rahmen eines Diskurses wurde die jetzt veröffentlichte Handreichung in Zusammenarbeit mit dem IBEB entwickelt. Verschiedene relevante Akteure, wie Kirchen, Verbände, der Landeselternausschuss, das Landesjugendamt und Gewerkschaften, aus dem Bereich der Kindertageseinrichtung in Rheinland-Pfalz haben sich seit Anfang des Jahres mit den Aufgaben, den Kooperationsregeln, den gesetzlichen Grundlagen sowie der Umsetzung des Kita-Beirats in die Praxis beschäftigt. Über eine lebendige, zum Teil kontroverse und im Ergebnis zielführende Auseinandersetzung profitierte die Handreichung von der Einbeziehung der unterschiedlichen Perspektiven von Vertreter:innen aus dem Kreis der Träger, der Kita-Leitungen, der pädagogischen Fachkräfte und der Eltern. Im Ergebnis ist nun eine informative und anschauliche Handreichung entstanden, die möglichst viele Träger, Kitas und Eltern bei der Wahrnehmung ihrer neuen Aufgabe begleiten soll. „Ich bin der festen Überzeugung, dass die Kita-Beiräte wichtige Weichen für die Qualität in den Kindertageseinrichtungen in Rheinland-Pfalz stellen können“ so Prof. Dr. Armin Schneider, Direktor des IBEB.

Die Handreichung zum Kita-Beirat steht allen Verantwortlichen, Beteiligten und Interessierten ab sofort zum Download auf den websites des kitaservers sowie des IBEB zur Verfügung.

QiD-Werkstatt am 16. Juni 2021 – zum vierten Mal online

  • QiD: Folgezertifizierung

    Quelle: IBEB

Etwa 70 pädagogische Fachkräfte nahmen im Rahmen ihrer Folgezertifizierung im Ansatz Qualitätsentwicklung im Diskurs per Video-Konferenz an der 11. QiD-Werkstatt teil. Nach der Begrüßung berichtete Dr. Andy Schieler (wissenschaftlicher Mitarbeiter des IBEB) über Aktuelles aus dem IBEB und im QiD-Ansatz. Im Anschluss informierte Lara Schindler (wissenschaftliche Mitarbeiterin des IBEB) die Teilnehmer:innen über den aktuellen Stand im Projekt „QiD – Digitale Kompetenzen“ und beantwortete Fragen zur Lernplattform OpenOlat.

In der Folge tauschten sich die die Teilnehmer:innen eigenständig in Kleingruppen über verschiedene QiD-Themen aus und dokumentierten diese in einer Wortwolke (verantwortlich für diese digitale Aufgabe war, entgegen dem Vorurteil, die/der Älteste in der Kleingruppe). Angeregt durch einen Erfahrungsbericht von Anja Habich (Leitung der Ev. Kita Sonnenland aus Rengsdorf) über Möglichkeiten der Beteiligung von Kindern im Rahmen von Qualitätsentwicklung im Diskurs, entfaltete sich eine lebhafte Diskussion, die nach der Mittagspause in vier verschiedenen Kleingruppen weitergeführt wurde. Die Kleingruppen befassten sich mit den Themen Kommunikation (Sylvia Herzog, Prozessbegleiterin des IBEB), Verantwortung (Martina Pokoj, wissenschaftliche Mitarbeiterin des IBEB), Haltung (Lara Schindler) und Unterstützung (Dr. Andy Schieler). Dabei wurde unter anderem deutlich, dass insbesondere während der Pandemie viele kreative Wege der Beteiligung von Kindern gefunden wurden (z. B. Gute-Nacht-Geschichten per App, Kreidemalerei im Sozialraum). Die so gezeigte Qualität bei der Kinderpartizipation wird dann zur Qualitätsentwicklung im Diskurs, wenn die Wege der Beteiligung, einschließlich der eigenen Haltung, gemeinsam reflektiert (Was haben wir bereits? Was wollen wir erreichen? Wie setzen wir es um?) und dokumentiert werden.

Die nächste digitale QiD-Werkstatt findet am 06.10.2021 statt.

Konzeptionen zur Mittelverteilung des Sozialraumbudgets

  • Cover der Konzeptionen

    Quelle: IBEB

Vier gewinnt!

Die vier mit dem IBEB kooperierenden Regionen (Stadt Bad Kreuznach, Stadt Neuwied, LK Neuwied, LK Mainz-Bingen) können in Sachen Konzeption zur Mittelverteilung des Sozialraumbudgets wichtige Erfolge nachweisen. Alle vier Konzeptionen haben einen ersten Durchlauf beim Landesjugendamt und Ministerium für Bildung RLP mit Bravour bestanden und konnten den kritischen und konstruktiven Fragen der jeweiligen Mitglieder der Jugendhilfeausschüsse standhalten.

Somit ist alles für die nächsten Schritte - das Hochladen auf der entsprechenden Plattform des Landesjugendamts, das Inkrafttreten des Gesetzes mit dem 01.07.2021 und eine entsprechende Fortschreibung und Evaluation - in die Wege geleitet.

Wir gratulieren all unseren Regionen zu diesem bedeutsamen Meilenstein, den wir auch in leichter Sprache dokumentiert haben.

Das IBEB-Team

 

Jährliches Treffen der QiD-Prozessbegleiter:innen – erneut digital

  • Schaubild "Vielfalt leben"

    Quelle: IBEB

Das diesjährige Schulungstreffen der QiD-Prozessbegleiter:innen hat am 9. Juni 2021 aufgrund der aktuellen Einschränkungen erneut im Rahmen einer Videokonferenz stattgefunden. Ulrike Pohlmann (Geschäftsführerin des IBEB) und Xenia Roth (Referentin des Ministeriums für Bildung Rheinland-Pfalz) begrüßten die Prozessbegleiter:innen und stellten dabei ihre Leistung für die Kita-Landschaft in Rheinland-Pfalz heraus.

Nach dem Einblick in aktuelle Entwicklungen des Ansatzes durch Dr. Andy Schieler (wissenschaftlicher Mitarbeiter des IBEB) und administrativen Hinweisen durch Claudia Homann (Institutsassistentin des IBEB) tauschten sich die Teilnehmer:innen in drei verschiedenen Arbeitsgruppen (u. a. moderiert von Dr. Marina Swat, wissenschaftliche Mitarbeiterin des IBEB) über die QiD-Folgezertifizierung, Kommunikationsräume in Kitas sowie über die Erfahrungen zu Vielfalt als Querschnittsthema des Ansatzes aus.

Anschließend gab Lara Schindler (wissenschaftliche Mitarbeiterin des IBEB) Einblicke in das Projekt QiD-Digitale Kompetenzen, in dem die Prozessbegleiter:innen und zukünftige QiD-Kitas eine Schulung zum Umgang mit der Lernplattform OpenOlat erhalten.

Das nächste Treffen der QiD-Prozessbegleiter:innen findet am 01.06.2022 statt.

Die drei inhaltlich (anhand vorbereiteter Leitfragen) und methodisch gleich gestalteten Workshops dienten dazu, die Vorträge zu vertiefen und Reflexionen anzuregen. Auf vorbereiteten Oberflächen wurden die Beiträge der Teilnehmenden mittels virtueller Metakarten gebündelt. Das Miroboard diente hier der Visualisierung und Ergebnissicherung, so dass im Plenum die Inhalte mit allen geteilt werden konnten.

In den Workshops von Leonie Dortschy, Sylvia Herzog und Dr. Marina Swat wurde immer wieder das Thema der coronabedingten Einschränkungen genannt. Die aktuelle Zeit wurde allerdings auch als Chance für die Partizipation von Kindern beschrieben. Es lohnt sich, nicht nur im Gewohnten zu bleiben, sondern andere Wege auszuprobieren und sich neu zu orientieren. Kinder konnten z. B. aufgrund der Gruppengröße in der eigenen Wahl der Spielpartner*in intensiver einbezogen werden, und die Interessen der Kinder entfalteten sich neu. Praktische Beispiele für starke Momente der Selbstbestimmung von Kindern kamen zur Sprache. Selbstbewusste Kinder wissen, wie sie ihre Wünsche äußern können, sich zu beschweren hingegen bedarf noch etwas Übung. Es wurde darüber nachgedacht, wie Kinder mehr angeregt werden können, Kritik zu äußern oder „Nein“ zu sagen, wenn sie beispielsweise an einem Angebot nicht teilnehmen möchten. Interessenkonflikte zwischen Erwachsenen und Kindern bzgl. Schlafenszeit, und wie sich pädagogische Fachkräfte hier im Hinblick auf Partizipation positionieren, waren spannende Themen.

Vielfalt in der Kita

Die Corona-Pandemie hat deutlich gemacht, dass Kitas wichtige Anlaufstellen im örtlichen Sozialraum sind. Sie sind Schnittstellen für das soziale Leben, indem sie vielfältige Anlässe für soziale Kontakte gestalten. Angesichts der hohen Vielfalt von Familien die in den Tageseinrichtungen zusammenkommen, bedarf es einer hochprofessionellen pädagogischen Arbeit, die Vielfalt als den gemeinsamen Nenner betrachtet. 

Die neu erschienene KiTa aktuell spezial – Vielfalt in der Kita, herausgegeben von Daniel Roos, lädt Sie dazu ein, beim Diskurs um Vielfalt und Inklusion nicht nach Patentrezepten zu suchen. Vielmehr trägt dieses Heft dazu bei, Vielfalt und Inklusion auf einer breiten fachlichen Ebene immer wieder neu zu denken, mit dem Ziel einer vielfaltssensiblen Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit.

Online-Austauschtreffen von Institutionen zum Thema „Digitale Lernformate für pädagogische Fachkräfte in Kitas“

Auf Einladung des Bildungsministeriums und des Institutes für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit | Rheinland-Pfalz (IBEB) tauschten sich rheinland-pfälzische Bildungsinstitutionen online über das Thema „Digitale Lernformate für pädagogische Fachkräfte in Kitas“ aus. Inhalte des Treffens waren zum einen die Vorstellung des aktuellen Standes des Projektes Qualitätsentwicklung im Diskurs – Digitale Kompetenzen sowie Beiträge zu den digitalen Lernformaten von medien+bildung.com und des Institutes für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF). Zum anderen gab es eine rege Diskussion aller Beteiligten zu den Lehren, die aus der Corona-Pandemie gezogen werden können, sowie zu potenziellen Entwicklungen im Bereich der digitalen Lernformate in Rheinland-Pfalz. An dem Treffen nahmen neben den genannten folgende Institutionen teil: Verband der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz e. V., Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum (SPFZ) und Kita-Campus.

 

Wie kann Kindertagespflege in Rheinland-Pfalz gelingen?

Diese und viele andere Fragen zu den Gelingensbedingungen von Kindertagespflege in Rheinland-Pfalz wurden im Rahmen der Vorstellung der Ergebnisse zur Evaluation der Gelingensbedingungen der Kindertagespflege in Rheinland-Pfalz virtuell diskutiert. In der vom IBEB durchgeführten und vom Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz finanzierten Studie wurden die  Gelingensbedingungen der Kindertagespflege in Rheinland-Pfalz untersucht und damit die Qualität und deren Rahmenbedingungen in den Blick genommen.

An der Veranstaltung nahmen neben der Fachpraxis hochrangige Gäste wie z. B. die Abteilungsleiterin Frühkindliche Bildung im Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz, Regina Käseberg, teil. Das Podium setzte sich aus Expert:innen wie Prof. Dr. Gabriel Schoyerer von der KSH München, Karen Schönenberg, Referentin im Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz, Inge Losch-Engler vom Bundesverband Kindertagespflege, Dorothee Geishecker, Fachberatung für den Landkreis Mayen-Koblenz, Christine Roth-Sager, Fachberatung beim Kinderschutzbund Ludwigshafen, Jutta Neideck, Kindertagesmutter aus Mendig sowie Christina Mahle als Vertreterin der Elternperspektive zusammen.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressemitteilung: Wie kann Kindertagespflege in Rheinland-Pfalz gelingen?

Vielfältige Verfahren der Qualitätsentwicklung und des Qualitätsmanagements für Kindertageseinrichtungen in Rheinland-Pfalz

Die gesetzlich vorgegebene Sicherung und Weiterentwicklung der Kita-Qualität wird in den Kitas in Rheinland-Pfalz auf vielfältige Weise gelebt. Durch die vorliegende Präsentation sollen die einzelnen, aktuell in Rheinland-Pfalz angewendeten Verfahren der Qualitätsentwicklung und des Qualitäts-managements, einschließlich deren Spezifika, überblicksartig deutlich werden. Die vorliegende Präsentation ist im Rahmen des Beirats Qualitätsentwicklung im Diskurs entstanden. Der Beirat besteht aus vom Kita-Tag der Spitzen Rheinland-Pfalz berufenen Expert:innen zum Thema Qualität in Kindertageseinrichtungen. Die Inhalte sind mithilfe der Expertise der Beiratsmitglieder sowie durch ergänzende Recherchen des IBEB zusammengetragen worden. Die Präsentation erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das bedeutet zum einen: Bitte konsultieren Sie für weitere Informationen zum jeweiligen Verfahren die entsprechenden Herausgeber:innen. Zum anderen laden wir Sie ein, uns Ihr Verfahren mit den dazugehörigen Informationen mitzuteilen, sollte dieses noch nicht in der Übersicht berücksichtigt worden sein. Wir wünschen Ihnen mit dieser Übersicht weitere Impulse für die Qualitätsprozesse in Ihrer Kita.