Institute des Fachbereichs Institut für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit | Rheinland-Pfalz (IBEB)

5 Jahre IBEB – Qualität im System

Die IBEB-Jubiläumswoche
vom 28.06. bis zum 02.07.2021

  • Übersicht der IBEB-Jubiläumswoche

Zum 5-jährigen Bestehen des IBEB in diesem Jahr widmen wir Wegbegleiter:innen, Akteur:innen des kompetenten Systems der Kindertagesbetreuung und allen Interessierten mit unseren Kernthemen eine ganze Woche voller synchroner und asynchroner digitaler Veranstaltungen und Inhalte!

Wir möchten gemeinsam mit Ihnen die letzten fünf Jahre Revue passieren lassen und einen Ausblick in die Zukunft wagen. Dazu kommen Kinder und Erwachsene in vielfältigen Formaten zu Wort.

Es erwarten Sie

  • Kinder-Perspektiven,
  • wertvolle Fachbeiträge von erfahrenen Referent:innen,
  • Einblicke in die Arbeit des IBEB,
  • Stimmen und Anekdoten von Kooperationspartner:innen,
  • Möglichkeiten, Ihre Gedanken einzubringen und
  • spannende Live-Veranstaltungen.

In der Übersicht der IBEB-Jubiläumswoche finden Sie alle Beiträge auf einen Blick. Unser Programmheft liefert Ihnen weiterführende Informationen sowie notwendige Zugangsdaten zu allen Inhalten.

Hier gelangen Sie zur Anmeldung der Austauschveranstaltung „Kita-Sozialraumentwicklung – Wir gehen das gemeinsam an!“ am 29.06.2021 sowie zur Anmeldung des Fachtags „Qualität geht uns alle an! Kita-Qualität als gemeinsames Gut.“ am 01.07.2021.

Wenn Sie keine Veröffentlichung eines Inhaltes und keine Veranstaltung verpassen möchten, dann melden Sie sich zum IBEB-Jubiläumsliveticker an. So erhalten Sie Erinnerungen vor dem Beginn jedes Beitrags ganz einfach per E-Mail.

Wir freuen uns, Sie im Rahmen unserer Jubiläumswoche (digital) begrüßen zu können!

Das IBEB-Team

 

QiD-Werkstatt am 16. Juni 2021 – zum vierten Mal online

  • QiD: Folgezertifizierung

    Quelle: IBEB

Etwa 70 pädagogische Fachkräfte nahmen im Rahmen ihrer Folgezertifizierung im Ansatz Qualitätsentwicklung im Diskurs per Video-Konferenz an der 11. QiD-Werkstatt teil. Nach der Begrüßung berichtete Dr. Andy Schieler (wissenschaftlicher Mitarbeiter des IBEB) über Aktuelles aus dem IBEB und im QiD-Ansatz. Im Anschluss informierte Lara Schindler (wissenschaftliche Mitarbeiterin des IBEB) die Teilnehmer:innen über den aktuellen Stand im Projekt „QiD – Digitale Kompetenzen“ und beantwortete Fragen zur Lernplattform OpenOlat.

In der Folge tauschten sich die die Teilnehmer:innen eigenständig in Kleingruppen über verschiedene QiD-Themen aus und dokumentierten diese in einer Wortwolke (verantwortlich für diese digitale Aufgabe war, entgegen dem Vorurteil, die/der Älteste in der Kleingruppe). Angeregt durch einen Erfahrungsbericht von Anja Habich (Leitung der Ev. Kita Sonnenland aus Rengsdorf) über Möglichkeiten der Beteiligung von Kindern im Rahmen von Qualitätsentwicklung im Diskurs, entfaltete sich eine lebhafte Diskussion, die nach der Mittagspause in vier verschiedenen Kleingruppen weitergeführt wurde. Die Kleingruppen befassten sich mit den Themen Kommunikation (Sylvia Herzog, Prozessbegleiterin des IBEB), Verantwortung (Martina Pokoj, wissenschaftliche Mitarbeiterin des IBEB), Haltung (Lara Schindler) und Unterstützung (Dr. Andy Schieler). Dabei wurde unter anderem deutlich, dass insbesondere während der Pandemie viele kreative Wege der Beteiligung von Kindern gefunden wurden (z. B. Gute-Nacht-Geschichten per App, Kreidemalerei im Sozialraum). Die so gezeigte Qualität bei der Kinderpartizipation wird dann zur Qualitätsentwicklung im Diskurs, wenn die Wege der Beteiligung, einschließlich der eigenen Haltung, gemeinsam reflektiert (Was haben wir bereits? Was wollen wir erreichen? Wie setzen wir es um?) und dokumentiert werden.

Die nächste digitale QiD-Werkstatt findet am 06.10.2021 statt.

Konzeptionen zur Mittelverteilung des Sozialraumbudgets

  • Cover der Konzeptionen

    Quelle: IBEB

Vier gewinnt!

Die vier mit dem IBEB kooperierenden Regionen (Stadt Bad Kreuznach, Stadt Neuwied, LK Neuwied, LK Mainz-Bingen) können in Sachen Konzeption zur Mittelverteilung des Sozialraumbudgets wichtige Erfolge nachweisen. Alle vier Konzeptionen haben einen ersten Durchlauf beim Landesjugendamt und Ministerium für Bildung RLP mit Bravour bestanden und konnten den kritischen und konstruktiven Fragen der jeweiligen Mitglieder der Jugendhilfeausschüsse standhalten.

Somit ist alles für die nächsten Schritte - das Hochladen auf der entsprechenden Plattform des Landesjugendamts, das Inkrafttreten des Gesetzes mit dem 01.07.2021 und eine entsprechende Fortschreibung und Evaluation - in die Wege geleitet.

Wir gratulieren all unseren Regionen zu diesem bedeutsamen Meilenstein, den wir auch in leichter Sprache dokumentiert haben.

Das IBEB-Team

 

Jährliches Treffen der QiD-Prozessbegleiter:innen – erneut digital

  • Schaubild "Vielfalt leben"

    Quelle: IBEB

Das diesjährige Schulungstreffen der QiD-Prozessbegleiter:innen hat am 9. Juni 2021 aufgrund der aktuellen Einschränkungen erneut im Rahmen einer Videokonferenz stattgefunden. Ulrike Pohlmann (Geschäftsführerin des IBEB) und Xenia Roth (Referentin des Ministeriums für Bildung Rheinland-Pfalz) begrüßten die Prozessbegleiter:innen und stellten dabei ihre Leistung für die Kita-Landschaft in Rheinland-Pfalz heraus.

Nach dem Einblick in aktuelle Entwicklungen des Ansatzes durch Dr. Andy Schieler (wissenschaftlicher Mitarbeiter des IBEB) und administrativen Hinweisen durch Claudia Homann (Institutsassistentin des IBEB) tauschten sich die Teilnehmer:innen in drei verschiedenen Arbeitsgruppen (u. a. moderiert von Dr. Marina Swat, wissenschaftliche Mitarbeiterin des IBEB) über die QiD-Folgezertifizierung, Kommunikationsräume in Kitas sowie über die Erfahrungen zu Vielfalt als Querschnittsthema des Ansatzes aus.

Anschließend gab Lara Schindler (wissenschaftliche Mitarbeiterin des IBEB) Einblicke in das Projekt QiD-Digitale Kompetenzen, in dem die Prozessbegleiter:innen und zukünftige QiD-Kitas eine Schulung zum Umgang mit der Lernplattform OpenOlat erhalten.

Das nächste Treffen der QiD-Prozessbegleiter:innen findet am 01.06.2022 statt.

  • Foto von Prof. Dr. Ralf Haderlein

    Quelle: IBEB

Prof. Dr. Haderlein als Leiter des zfh wiedergewählt

Bereits seit 2008 leitet Prof. Dr. Haderlein das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund, das als wissenschaftliche Institution des Landes Rheinland-Pfalz gemeinsam mit 21 staatlichen Hochschulen den zfh-Hochschulverbund bildet. Nun ist Haderlein für eine weitere Periode von vier Jahren vom Zentralausschuss einstimmig wiedergewählt worden und übernimmt damit Verantwortung für die derzeit 6520 eingeschriebenen Fernstudierenden an den Hochschulen des zfh-Verbunds. Der studierte Volkswirt, Theologe und Psychologe wird auch weiterhin als Vorstandmitglied des IBEB, als Prodekan für den Fachbereich Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz sowie als Studiengangsleiter der Fernstudiengänge „Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit (B. A.)“ und "Kindheits- und Sozialwissenschaften (M. A.)" tätig bleiben. Neben dem weiteren Ausbau des bislang erreichten Erfolgs im Hochschulverbund, böte insbesondere das digitale Format der Fernstudiengänge weitreichendes Potenzial, so Haderlein.

  • Buchcover "Wie Kindertagespflege gelingt"

    Quelle: IBEB

Neue Publikation zur Kindertagespflege von Prof. Dr. Armin Schneider

Wie kann Kindertagespflege gelingen? Unter welchen Voraussetzungen wird die Arbeit in der Kindertagespflege zum Erfolg? Armin Schneider setzt sich in seiner neuen Veröffentlichung „Wie Kindertagespflege gelingt“ mit dem Thema der Kindertagespflege rund um Qualitätsfaktoren, Rahmenbedingungen und Unterstützungsmöglichkeiten auseinander. Im Ergebnis zeigt sich, dass die Motivation auf Seiten der Kindertagespflegepersonen nicht alleinige Voraussetzung für eine gelingende Arbeit ist. Vielmehr bestimmen die Bedingungen der Kommunen und Länder, die Zusammenarbeit mit Fachberatungen und Jugendämtern sowie wirksame Gesetze über den Erfolg ihrer Arbeit. Und nicht zuletzt zählen auch die nicht monetären Komponenten wie Wertschätzung und Kommunikation zu den Gelingensfaktoren in der Kindertagespflege.

Digitaler Fachtag des IBEB "Digitalisierung in der Kita – Ist das denn wirklich nötig?" am 27.04.2021

  • Kinder am Tablet

    Quelle: www.colourbox.de

Über 170 Personen nahmen am digitalen Fachtag des IBEB teil. Vertreter:innen aus Kita-Praxis, Trägerschaften, Fach- und Hochschulen, Verwaltungen, Politik und Verbänden aus ganz Deutschland diskutierten in den einzelnen Workshops zu den Vor- und Nachteilen sowie Voraussetzungen und Perspektiven rund um das Thema.

Zu Beginn begrüßte Prof. Dr. Armin Schneider, Direktor des IBEB und Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften, alle Teilnehmer:innen und gab Einblicke in persönliche Anekdoten zu Digitalem. Anika Reifenhäuser und Lara Schindler, wissenschaftliche Mitarbeiter:innen des IBEB, klärten die anwesenden Personen zum Einstieg nicht nur über die technischen Gegebenheiten des Tages, sondern auch die Hintergründe der Entstehung der Veranstaltung auf. Den inhaltlichen Einstieg gestaltete Eva Reichert-Garschhammer, Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) in Bayern, mit ihrem Vortrag „Kita digital – Medienkompetenz in der Frühpädagogik stärken“. Im Anschluss daran folgten zwei Workshop-Runden, in denen erfahrene Referent:innen Inputs zu verschiedenen Themen lieferten und anschließend mit den Teilnehmer:innen hierüber in den Austausch traten. Jede „Breakout-Session“ wurde von Mitarbeiter:innen des IBEB betreut. Neben Prof. Dr. Armin Schneider, Anika Reifenhäuser und Lara Schindler übernahmen auch Ulrike Pohlmann, Geschäftsführerin des IBEB, und Dr. Andy Schieler, wissenschaftlicher Mitarbeiter des IBEB, die Betreuung. Es standen insgesamt fünf verschiedene Themen zur Auswahl:

  • „Digitale Bildung in der Kindheit – Chancen und Herausforderungen“ von Prof. i.R. Dr. Stefan Aufenanger
  • „Strukturen, mehr als Haltung“ von Hendrik Epe
  • „Digitale Kompetenzen in der Kita: zwischen Abwehr und Aufbruch“ von Prof.'in Dr. Melanie Kubandt Jaqueline Veenker (M. Ed.)
  • „Kompetent digital kommunizieren“ von Dr. Marc Urlen
  • „Gedankenexperiment: Kreative Nutzung digitaler Medien“ von Katja Batzler, Pia Lauscher und Daniel Zils
     

Alle Teilnehmer:innen konnten somit an diesem Tag an zwei verschiedenen Workshops teilnehmen. Zudem wurde eine Erhebung mittels Online-Fragebogen durchgeführt, die ein genaueres Bild hinsichtlich der Digitalisierung in der vielfältigen Kita-Landschaft zeichnen soll und demnächst veröffentlicht wird. Abschließend wurden die Ergebnisse aus den beiden Runden aller Workshops von den Referent:innen im Plenum vorgestellt.

Mit dem Fachtag regte das IBEB den wichtigen Diskurs zum Thema Digitalisierung in der Kita-Landschaft an und wird diesen fortführen.

Die drei inhaltlich (anhand vorbereiteter Leitfragen) und methodisch gleich gestalteten Workshops dienten dazu, die Vorträge zu vertiefen und Reflexionen anzuregen. Auf vorbereiteten Oberflächen wurden die Beiträge der Teilnehmenden mittels virtueller Metakarten gebündelt. Das Miroboard diente hier der Visualisierung und Ergebnissicherung, so dass im Plenum die Inhalte mit allen geteilt werden konnten.

In den Workshops von Leonie Dortschy, Sylvia Herzog und Dr. Marina Swat wurde immer wieder das Thema der coronabedingten Einschränkungen genannt. Die aktuelle Zeit wurde allerdings auch als Chance für die Partizipation von Kindern beschrieben. Es lohnt sich, nicht nur im Gewohnten zu bleiben, sondern andere Wege auszuprobieren und sich neu zu orientieren. Kinder konnten z. B. aufgrund der Gruppengröße in der eigenen Wahl der Spielpartner*in intensiver einbezogen werden, und die Interessen der Kinder entfalteten sich neu. Praktische Beispiele für starke Momente der Selbstbestimmung von Kindern kamen zur Sprache. Selbstbewusste Kinder wissen, wie sie ihre Wünsche äußern können, sich zu beschweren hingegen bedarf noch etwas Übung. Es wurde darüber nachgedacht, wie Kinder mehr angeregt werden können, Kritik zu äußern oder „Nein“ zu sagen, wenn sie beispielsweise an einem Angebot nicht teilnehmen möchten. Interessenkonflikte zwischen Erwachsenen und Kindern bzgl. Schlafenszeit, und wie sich pädagogische Fachkräfte hier im Hinblick auf Partizipation positionieren, waren spannende Themen.

Vielfalt in der Kita

Die Corona-Pandemie hat deutlich gemacht, dass Kitas wichtige Anlaufstellen im örtlichen Sozialraum sind. Sie sind Schnittstellen für das soziale Leben, indem sie vielfältige Anlässe für soziale Kontakte gestalten. Angesichts der hohen Vielfalt von Familien die in den Tageseinrichtungen zusammenkommen, bedarf es einer hochprofessionellen pädagogischen Arbeit, die Vielfalt als den gemeinsamen Nenner betrachtet. 

Die neu erschienene KiTa aktuell spezial – Vielfalt in der Kita, herausgegeben von Daniel Roos, lädt Sie dazu ein, beim Diskurs um Vielfalt und Inklusion nicht nach Patentrezepten zu suchen. Vielmehr trägt dieses Heft dazu bei, Vielfalt und Inklusion auf einer breiten fachlichen Ebene immer wieder neu zu denken, mit dem Ziel einer vielfaltssensiblen Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit.

Online-Austauschtreffen von Institutionen zum Thema „Digitale Lernformate für pädagogische Fachkräfte in Kitas“

Auf Einladung des Bildungsministeriums und des Institutes für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit | Rheinland-Pfalz (IBEB) tauschten sich rheinland-pfälzische Bildungsinstitutionen online über das Thema „Digitale Lernformate für pädagogische Fachkräfte in Kitas“ aus. Inhalte des Treffens waren zum einen die Vorstellung des aktuellen Standes des Projektes Qualitätsentwicklung im Diskurs – Digitale Kompetenzen sowie Beiträge zu den digitalen Lernformaten von medien+bildung.com und des Institutes für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF). Zum anderen gab es eine rege Diskussion aller Beteiligten zu den Lehren, die aus der Corona-Pandemie gezogen werden können, sowie zu potenziellen Entwicklungen im Bereich der digitalen Lernformate in Rheinland-Pfalz. An dem Treffen nahmen neben den genannten folgende Institutionen teil: Verband der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz e. V., Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum (SPFZ) und Kita-Campus.

 

Wie kann Kindertagespflege in Rheinland-Pfalz gelingen?

Diese und viele andere Fragen zu den Gelingensbedingungen von Kindertagespflege in Rheinland-Pfalz wurden im Rahmen der Vorstellung der Ergebnisse zur Evaluation der Gelingensbedingungen der Kindertagespflege in Rheinland-Pfalz virtuell diskutiert. In der vom IBEB durchgeführten und vom Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz finanzierten Studie wurden die  Gelingensbedingungen der Kindertagespflege in Rheinland-Pfalz untersucht und damit die Qualität und deren Rahmenbedingungen in den Blick genommen.

An der Veranstaltung nahmen neben der Fachpraxis hochrangige Gäste wie z. B. die Abteilungsleiterin Frühkindliche Bildung im Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz, Regina Käseberg, teil. Das Podium setzte sich aus Expert:innen wie Prof. Dr. Gabriel Schoyerer von der KSH München, Karen Schönenberg, Referentin im Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz, Inge Losch-Engler vom Bundesverband Kindertagespflege, Dorothee Geishecker, Fachberatung für den Landkreis Mayen-Koblenz, Christine Roth-Sager, Fachberatung beim Kinderschutzbund Ludwigshafen, Jutta Neideck, Kindertagesmutter aus Mendig sowie Christina Mahle als Vertreterin der Elternperspektive zusammen.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressemitteilung: Wie kann Kindertagespflege in Rheinland-Pfalz gelingen?

Vielfältige Verfahren der Qualitätsentwicklung und des Qualitätsmanagements für Kindertageseinrichtungen in Rheinland-Pfalz

Die gesetzlich vorgegebene Sicherung und Weiterentwicklung der Kita-Qualität wird in den Kitas in Rheinland-Pfalz auf vielfältige Weise gelebt. Durch die vorliegende Präsentation sollen die einzelnen, aktuell in Rheinland-Pfalz angewendeten Verfahren der Qualitätsentwicklung und des Qualitäts-managements, einschließlich deren Spezifika, überblicksartig deutlich werden. Die vorliegende Präsentation ist im Rahmen des Beirats Qualitätsentwicklung im Diskurs entstanden. Der Beirat besteht aus vom Kita-Tag der Spitzen Rheinland-Pfalz berufenen Expert:innen zum Thema Qualität in Kindertageseinrichtungen. Die Inhalte sind mithilfe der Expertise der Beiratsmitglieder sowie durch ergänzende Recherchen des IBEB zusammengetragen worden. Die Präsentation erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das bedeutet zum einen: Bitte konsultieren Sie für weitere Informationen zum jeweiligen Verfahren die entsprechenden Herausgeber:innen. Zum anderen laden wir Sie ein, uns Ihr Verfahren mit den dazugehörigen Informationen mitzuteilen, sollte dieses noch nicht in der Übersicht berücksichtigt worden sein. Wir wünschen Ihnen mit dieser Übersicht weitere Impulse für die Qualitätsprozesse in Ihrer Kita.