Vier Studierende der Hochschule Koblenz beim Hochschulpreis der Wirtschaft der IHK Koblenz erfolgreich

Sechs Studienarbeiten hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz mit dem Hochschulpreis der Wirtschaft ausgezeichnet - vier davon von drei Absolventen und einer Absolventin der Hochschule Koblenz. Sie erhielten ihre Preise beziehungsweise "Lobende Anerkennungen" nun im Rahmen einer Feierstunde von Hans-Jörg Platz, dem Vizepräsidenten der IHK Koblenz. Vertreten waren alle drei Standorte der Hochschule Koblenz. Der IHK-Hochschulpreis der Wirtschaft prämiert die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstituten in der Region. Ausgezeichnet werden praxisorientierte Bachelor- oder Masterarbeiten, Diplomarbeiten sowie Dissertationen, die in Kooperation mit einem Mitgliedsunternehmen der IHK Koblenz verfasst wurden.

  • Von links: Laura Durwen, Jonas Becker, Sebastian Heuft, Benedikt Alt und Tobias Steffen. (Foto: IHK Koblenz/ Matthias Brand)

Einer der drei Hochschulpreise ging an Sebastian Heuft vom RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz. Der Absolvent der Lasertechnik im Fachbereich Mathematik und Technik hatte in Kooperation mit der Firma Laserline GmbH in Mühlheim-Kärlich zum Thema „Experimentelle Untersuchung der Auswirkung von Rückkopplung auf Degradation in Hochleistungsdiodenlaserbarren hohen Füllfaktors“ geforscht.

Vom RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz nahm die Bauingenieurin Laura Durwen eine "Lobende Anerkennung" für ihre Thesis „Machbarkeitsstudie zur technischen Umsetzung einer 4. Reinigungsstufe am Beispiel der Kläranlage Urmitz – Bahnhof“ entgegen. Der Werkstofftechnikabsolvent Tobias Steffen vom WesterWaldCampus der Hochschule freute sich ebenfalls über eine "Lobende Anerkennung für seine Arbeit mit dem Titel: „Evaluation eines neuartigen, auf Thermogravimetrie basierenden Prüfverfahrens zur Erfassung der Kohlenstoffabscheidungsrate in feuerfesten Werkstoffen unter Kohlenstoffmonoxid-Atmosphäre bei 500°C“. Benedikt Alt, ebenfalls am WesterWaldCampus, der den Masterstudiengang Ceramic Science and Engineering absolviert hatte, bekam eine "Lobende Anerkennung" für seine Masterthesis „Potenzielle Einsatzgebiete von technischen Keramiken innerhalb der Firma Heuft Systemtechnik – eine Machbarkeitsstudie“.

„Die Verbindung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Innovation. Die Umsetzung aktueller Erkenntnisse aus der Wissenschaft und Technik in marktgängige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen ist Grundlage unseres Wohlstands“, so Platz, „der Hochschulpreis der Wirtschaft zeigt deutlich, welche Talente an unseren Hochschulen studieren.“

Imke Leith, Führungskräftecoach und Stärkentrainerin, sprach in ihrem Impulsvortrag über einen „stärkenorientierten Ansatz, um Mitarbeitende zu gewinnen und binden“. Der Journalist und ZDF-Moderator Ralph Szepanski führte die Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft durch die Preisverleihung.

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