Motivation: Projekt Silo-Effekt mit Silo-Index
Unternehmen müssen ab einer gewissen Größe in Bereiche gegliedert werden. Dies verbessert die Koordination der Aufgaben, schafft Klarheit, ermöglicht Spezialisierung u.v.m.
Oft führt eine übertriebene Abtrennung zwischen den daraus resultierenden Abteilungen und Bereichen aber zu Abteilungs-Egoismen, schlechter Kommunikation und fehlender Abstimmung zwischen den Bereichen. Dies wird auch als „Silo-Effekt“ bezeichnet, wobei „Silo“ hier sinnbildlich für die abgetrennten Organisationsbereiche/Abteilungen steht.
Das Projekt „Silo-Effekt“ unter Leitung von Prof. Dr. Ayelt Komus sucht nach Wegen, die negativen Konsequenzen des Silo-Effekts zu reduzieren und nach Möglichkeiten das Ausmaß und die negativen Folgen des Silo-Effekts zu quantifizieren.
