Projektwerkstatt „Jugend ermöglichen!“ im Jugendamt der Stadt Koblenz
20.05.2026
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Auf Einladung der Stadtjugendpflegerin Antje Knieper besuchte die Projektwerkstatt „Jugend ermöglichen“, unter Leitung von Philipp Pilcher M.A. und Prof. Dr. Marc-Ansgar Seibel das Jugendamt der Stadt Koblenz. Neben dem fachlichen Austausch zwischen Studierenden der Sozialen Arbeit, die im Rahmen der staatl. Anerkennung als Sozialarbeiter*in/Sozialpädagog*in die dreisemstrige Projektwerkstatt des Studiengangs Soziale Arbeit Präsenz durchlaufen, und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der unterschiedlichen Dienste im Jugendamt fand zum wiederholten Male ein Planspiel statt. Anhand eines fiktiven, realitätsnahen Falls aus der Kinder- und Jugendhilfe hatten die Studierenden die Möglichkeit sich zunächst mit Fachkräften des Allgemeinen Sozialen Diensts ASD, der Jugendberufshilfe, der offenen Jugendarbeit, der Sonderdienste sowie der Schulsozialarbeit zu beraten. In einer spielerischen, professionellen Fallkonferenz konnten die Studierenden in die jeweiligen Rollen der Fachkräfte schlüpfen und den Fall im kollegialen Austausch stellvertretend lösen. Die Veranstaltung stieß nicht nur bei den Fachkräften des Koblenzer Jugendamt auf eine positive Resonanz. Auch für die Studierenden bekam das, was sie in den Modulen des Studiengangs in der Theorie lernen, bei der Begegnung „ein Gesicht“.
Antje Knieper nutze die Gelegenheit, auf die Stadt Koblenz als potenziellen Arbeitgeber hinzuweisen und vereinbarte mit der Leitung der Projektwerkstatt weitere Theorie-Praxis-Begegnungen. Es sind Veranstaltungen dieser Art, die für ein Studium an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften sprechen.
Infos zu den beteiligten Studiengängen:
B.A. Soziale Arbeit (Präsenz, SA-P)
