Wenn KI auf Suchtberatung trifft: WeSA-Podcast beleuchtet digitale Zukunft der Sozialen Arbeit

10.03.2026

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In der neuen Episode des Podcasts „Quo vadis… Soziale Arbeit" diskutiert Prof. Dr. Martin Schmid, welche Chancen und Grenzen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz für die Sucht- und Drogenhilfe bieten.

  • Quelle: Hochschule Koblenz/Astor

Digitale Plattformen, KI-gestützte Früherkennung, niedrigschwellige Online-Angebote: Die Soziale Arbeit steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Wie dieser Wandel die Sucht- und Drogenhilfe konkret verändert – und welche fachlichen wie ethischen Fragen er aufwirft –, erörtert Prof. Dr. Martin Schmid von der Hochschule Koblenz in der neuen Folge des WeSA-Podcasts. Der Erziehungswissenschaftler forscht zu Digitalisierungsprozessen in der Sozialen Arbeit und ist Mitautor eines Beitrags im Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung (2. Aufl., im Druck, 2026).

Im Gespräch werden unter anderem digitale Beratungsformate wie drugcom.de, der KISucht-Hackathon sowie das Potsdamer Memorandum zum KI-Einsatz in der Suchthilfe thematisiert. Dabei steht stets die Frage im Mittelpunkt: Was kann Technologie leisten – und wo bleibt die menschliche Beziehungsarbeit unersetzlich?

Der Podcast „Quo vadis… Soziale Arbeit" ist Teil des Projekts „Weitblick in der Sozialen Arbeit (WeSA)" der Hochschule Koblenz, das den innovativen Einsatz von Virtual-Reality- und 360°-Video-Technologie in Studium und Praxis der Sozialen Arbeit erforscht.

Die neue Episode ist ab sofort auf Spotify verfügbar.