Hochschule Koblenz: Forschung an Stolperfallen und Mini-Nadeln

REMAGEN. Mikronadeln, die Körperwerte messen, und ein Parcours, der Stürze simuliert: Am Campus Remagen der Hochschule Koblenz entstehen Technologien für Prävention im Alltag. Wie die Projekte funktionieren und was sie verbindet.

  • Eine Frau geht gesichert über einen Parcours mit Stolperfallen.

    Achtung, Stolperfallen: Wer (wie hier die Studentin Dana Moch) über die Platten des tückischen Ganglabors läuft, sollte gut gesichert sein. Bild: Marc John

In den mathematisch-technischen Studiengängen der Hochschule Koblenz spielen unter anderem Medizintechnik, sportmedizinische Technik, Biomathematik und Künstliche Intelligenz eine Rolle. Die Forschung orientiert sich dabei an konkreten Fragestellungen aus Medizin, Gesundheit und Technik und zielt darauf, praxisnahe Lösungen zu entwickeln. Zwei aktuelle Forschungsansätze am Campus Remagen veranschaulichen diese Ausrichtung: ein kaum sichtbares Pflaster zur Erfassung verschiedener Körperwerte sowie ein Parcours zur Untersuchung und Unterstützung von Bewegungsabläufen.

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Quelle: General-Anzeiger (19. September 2026)