Hier finden Sie demnächst den Link zur Teilnahme an der Studie
Dauer ca. 10–15 Minuten. Teilnahmedaten pseudonymisiert und vertraulich
Worum es geht
Die Studie zeichnet ein grundlegendes Bild zum aktuellen Stand der KI-Nutzung (Generative AI) im deutschsprachigen Raum. Im Fokus stehen unter anderem:
- Verbreitung und Nutzen von KI in Unternehmen
- Herausforderungen, Initiativen, Vorgehensweisen und Strukturen zur KI-Nutzung
- Anwendungsfelder und eingesetzte Architekturen
- Misserfolge in der Praxis
- Zukunftseinschätzungen der Entscheider:innen
Die Studie steht in ähnlicher Tradition wie die Studienreihe „Status Quo Agile“ der Hochschule Koblenz und legt Wert auf Relevanz, Praxisorientierung, Aktualität und eine nachvollziehbare Methodik.
Zielgruppe
Angesprochen sind vor allem C-Level-Entscheider:innen – insbesondere CIO, CTO und CxO – aus Unternehmen aller Branchen und Größen. Auch Anbieter, Anwender sowie Wissenschaftler:innen/Expert:innen im KI-Umfeld sind eingeladen teilzunehmen, um eine differenzierte Auswertung nach Rolle zu ermöglichen.
Vorgehen & Methodik
- Erhebung: Online-Survey mit Auswertungsmöglichkeit nach Branche, Unternehmensgröße, Management-Level, Rolle (Anbieter/Anwender/Wissenschaft), Unternehmenserfolg und IT-Reifegrad.
- Vertiefung: Ggf. ergänzende Expertengespräche mit CIOs und weiteren Entscheider:innen.
- Ergebnis: Ergebnisbericht in gut lesbarer, präsentationsfähiger Form.
Zeitplan
- Befragungsphase: voraussichtlich Oktober / November 2026
- Ergebnisbericht: Ende Januar 2027
Studienpartner
Ein CIO-Beirat sichert Relevanz und Praxisnähe der Studie und unterstützt bei der Teilnehmer:innen-Gewinnung sowie der Bekanntmachung der Ergebnisse.
- VOICE - Bundesverband der IT-Anwender e.V.
- MBUF - Microsoft Business User Forum e.V.
- Weitere Partnerverbände und Organisationen sind angefragt.
Partnerverbände: VOICE – Bundesverband der IT-Anwender; MBUF und DSAG sind angefragt; weitere folgen.
Durchführung
Prof. Dr. Ayelt Komus, wissenschaftliche Mitarbeitende sowie ein Team von Master-Studierenden der Hochschule Koblenz.
