Bachelor Gewässerkunde und Wasserwirtschaft: Lösungen für nachhaltige Wasserressourcen
Der Bachelorstudiengang Gewässerkunde und Wasserwirtschaft bereitet Sie auf die wachsenden Herausforderungen im Wassersektor vor. Der Studiengang ist ein bundesweit einmaliges, gemeinsames Projekt der HS Koblenz, der Universität Koblenz und der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG). Als kooperativer Studiengang verbindet er natur- und geowissenschaftliche Grundlagen aus der Hydrologie und Ökologie mit ingenieurtechnischen Methoden und Anwendungen des Wasserbaus und der Wasserwirtschaft. So erwerben Sie Kompetenzen in Hydrologie, Wasserwirtschaft und Umweltanalytik, die angesichts des Klimawandels zunehmend bedeutsam werden.
Interdisziplinärer Studiengang an der Schnittstelle von Ökologie und Ingenieurwesen
In diesem Studium vertiefen Sie sich in zentrale Fachgebiete:
- Siedlungswasserwirtschaft, Gewässermanagement und hydrologische Modellierung
- Chemie, Gewässerökologie und ökologische Gewässerbewertung
- Geotechnik, Wasserbau und wasserwirtschaftliche Planungsprozesse
- Umwelt- und Wasserrecht, Grundwasserschutz und nachhaltige Wassernutzung
Im Studium werden Sie somit sowohl zu Experten für den naturnahen Teil des Wasserkreislaufs als auch für den Teil, der Veränderungen durch den Menschen ausgesetzt ist. Diese einmalige Kombination ermöglicht es Ihnen, im Berufsleben zukünftige Veränderungen im Wasserangebot und -bedarf zu bestimmen und gleichzeitig entsprechende technische Maßnahmen zu planen und umzusetzen. Nach Ihrem Abschluss sind Sie qualifiziert, innovative und nachhaltige Lösungen für den Schutz und die Bewirtschaftung unserer Wasserressourcen zu entwickeln – sei es in der Trinkwasserversorgung, Abwasserbehandlung oder im Hochwasserschutz. Nachhaltigkeit in der Wasserwirtschaft ist ökonomisch und ökologisch in Zeiten des Klimawandels fundamental wichtig. Werden Sie Teil dieser Herausforderung und gestalten Sie die Zukunft der Wasserwirtschaft selbst mit!
Mit dem gleichnamigen Masterstudiengang ist eine weitere Vertiefung und Spezialisierung möglich. Dieser ist ebenfalls ein Kooperationsprojekt und wird an der Universität Koblenz eingeschrieben.

