Remagener Campus Gespräche rücken Herausforderungen im Sozial- und Gesundheitswesen in den Fokus
19.06.2026
Studierende | Studieninteressierte | Transfer | Unternehmen | Mitarbeiter*innen | Presse | Veranstaltungen | Presse | Transfer | Transfer | Termine & News | Wirtschafts- und Sozialwissenschaften |Campus Remagen| Studieninteressierte | Studierende | Unternehmen/Institutionen | Hochschule | Forschung & Transfer | TOP |
Katrin Berger (Debeka) setzte in ihrem Impulsvortrag einen Schwerpunkt auf die künftige Sicherung der Patientenversorgung. Oliver Schikora (Karl Immanuel Küpper-Stiftung) zeigte anschließend, wie soziale Angebote unter finanziellem Druck verlässlich bestehen können. In der Podiumsdiskussion wurden die Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven vertieft, auch mit Blick auf konkrete Erfahrungen aus der Praxis. Es bestand Konsens: Eine Lösung der Finanzkrise benötigt die gemeinsame Übernahme der Verantwortung von Politik, Kostenträgern und Leistungserbringern.
Organisiert wurde die Veranstaltung vom Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement. Eine Besonderheit in diesem Jahr: Alle Referierenden waren Alumni des Studiengangs. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie vielfältig die Wege unserer Absolvierenden sind“, sagt Prof. Dr. Gabriele Moos, Leitung des Studiengangs.
Die Remagener Campus Gespräche haben sich als offenes Forum etabliert, das Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bürger*innen zusammenbringt. Die nächste Ausgabe findet am 16. Oktober 2026 zum Thema „Welche Rolle spielen Krankenhäuser morgen?“ statt.
