Blog Sportwissenschaftlicher Hochschultag in Berlin

Der Sportwissenschaftliche Hochschultag ist mit über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die größte Zusammenkunft von Sportwissenschaftlern in Deutschland. Neben dem Besuch von zahlreichen Arbeitskreisen gibt es aus dem Sportmanagement-Team insbesondere zu berichten, dass Sören Wallrodt erneut als Sprecher des sportwissenschaftlichen Nachwuchses gewählt worden ist.

Das Sportmanagement-Team besucht den Sportwissenschaftlichen Hochschultag in Berlin

 

Das Team des Sportmanagements hat den 24. Sportwissenschaftlichen Hochschultag in Berlin besucht. Der Sportwissenschaftliche Hochschultag ist mit über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die größte Zusammenkunft von Sportwissenschaftlern in Deutschland. Neben dem Besuch von zahlreichen Arbeitskreisen gibt es aus dem Sportmanagement-Team insbesondere zu berichten, dass Sören Wallrodt erneut als Sprecher des sportwissenschaftlichen Nachwuchses gewählt worden ist. Er steht damit zwei weitere Jahre der Kommission "Wissenschaftlicher Nachwuchs" in der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaften (dvs) vor. In seiner Funktion als Sprecher hat er auf dem Hochschultag den dvs-Nachwuchsworkshop mitorganisiert, den dvs-Nachwuchspreis moderiert und die Preisvergabe durchgeführt. David Reis aus dem Team hat einen Vortrag "Zum Einfluss baulicher Verdichtung in urbanen Räumen auf Art, Umfang und Ausgaben für den Sport" gehalten, der sehr gut aufgenommen wurde und zu weiteren Diskussionen führte. Prof. Dr. Lutz Thieme hat vor Ort einen Arbeitskreis zum Thema "Gesundheit und Nachhaltigkeit in urbanen Räumen" geleitet. Zudem ist Prof. Thieme ein Mitglied des Redaktionsbeirats des Hofmann-Verlags. Aus diesem Beirat wurden die Professoren Bös, Mechling und Hummel verabschiedet.Das Team des Sportmanagements ist mit dem Besuch des Hochschultages sehr zufrieden und freut sich von den Erlebnissen aus Berlin zu berichten. Ein bestimmendes Thema des Hochschultages, welches zu vielen Diskussionen geführt hat, war das Thema "eSport". Nachdem der DOSB eSport nicht als Sport anerkennt, hat sich nun auch die dvs als Wissenschaftsorganisation des Sports zum eSport positioniert. Zwar soll es vorerst keine institutionelle Verankerung des eSport geben, aber es soll ausdrücklich mehr in dieser Richtung geforscht werden. Das Sportmanagement-Team nimmt diesen Auftrag gerne an und wird sich Gedanken machen, wie eSport und Digitalisierung im Sport weiter beforscht, aber auch in die Lehre eingebunden werden kann. Den ersten Schritt in diese Richtung haben die Studierenden des RheinAhrCampus vor längerer Zeit schon selbst gemacht, als sie das RAC-eSport-Team aufgestellt haben.