Aktuelles Prof. Dr. Sibylle Treude lehrte an Erasmus-Partnerhochschulen im Ausland

Verstärkte Internationalisierung des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften und fruchtbare Zusammenarbeit mit dem International Office

  • Prof. Sibylle Treude

  • wissenschaftliche Mitarbeiterin Anna J. Hoffmann

  • Frau Hoffmann, Prof. Teodorescu, Prof. Moschinski, Prof. Treude, Frau Rana, Prof. Griemert

  • Prof. Bueter

  • Prof. Schmidt

  • Prof. Schlich

Die Prodekanin und Auslandsbeauftragte des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, Frau Prof. Dr. Sibylle Treude, besuchte in diesem Jahr vier der über 40 Partnerhochschulen des Fachbereichs. Im Rahmen von Erasmus Teaching Staff Mobilities hielt sie Gastvorlesungen an der University of Economics and Management in Prag (Tschechische Republik), University of Latvia in Riga (Lettland), Karel de Grote University of Applied Sciences and Art in Antwerpen (Belgien) und der Warsaw University of Technology in Warschau (Polen).

„Es ist wichtig, sich vor Ort ein Bild von den Partnerhochschulen zu machen, um die Studierenden optimal in der Beratung für eine Auslandsphase unterstützen zu können“, sagt die Prodekanin. Der Austausch mit den ausländischen Lehrenden und internationalen Koordinatoren ermöglicht es, die Kooperationen zu pflegen und weiter auszubauen. In diesem Jahr lag neben der Lehre zum Themenbereich „European Integration“ der Schwerpunkt der Besuche auch bereits auf Gesprächen zur Neuauflage der Erasmus-Abkommen mit den Partnerhochschulen. Ab 2021 soll das Nachfolgeprogramm zu Erasmus+ im Rahmen der EU-Bildungsförderung mit einer Laufzeit von sieben Jahren in Kraft treten.

Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften hat zwischen 60 und 80 Studierende pro Semester, die eine Auslandsphase absolvieren. Die meisten der „Outgoing Students“ entscheiden sich für ein Auslandssemester an Hochschulen weltweit und werden dabei von Frau Anna J. Hoffmann im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften kompetent und engagiert unterstützt. „Wir freuen uns, auch eine zunehmende Zahl von Studierenden aus dem Ausland, viele von ihnen von unseren Partnerhochschulen, bei uns begrüßen zu können“, so Frau Hoffmann. Sie entwickelte in diesem Jahr drei Zertifikatsprogramme, die den ausländischen Studierenden die Auswahl der zu belegenden englischsprachigen Module erleichtern. Die „Incoming Students“ können nun Zertifikate in den Bereichen „International Business“, „Intercultural Behaviour“ oder „Marketing“ erwerben.

Getragen wird die internationale Arbeit in fruchtbarer Zusammenarbeit mit dem International Office der Hochschule Koblenz auch von den so genannten „Programmbeauftragten“ im Fachbereich, die jeweils ein Portfolio an Partnerhochschulen betreuen. „Es ist erfreulich, dass unser internationales Team in diesem Jahr wieder gewachsen ist und die an einem Auslandsaufenthalt interessierten Studierenden von meinen Kolleginnen und Kollegen Büter, Griemert, Moschinski, Rana, Schlich, Schmidt und Teodorescu beraten werden, die ihre jeweiligen Partnerhochschulen gut durch einen regen Lehr- und Forschungsaustausch kennen“, sagt Prof. Treude. In diesem Jahr konnte u. a. ein wichtiger neuer strategischer Partner in Südafrika gewonnen werden: Herrn Prof. Dr. Holger Schmidt gelang es, ein Kooperationsabkommen mit der Cape Peninsula University of Technology (CPUT) in Kapstadt/Südafrika abzuschließen. „Es ist großartig, dass unsere Studierenden nun die Möglichkeit haben, zu vergünstigten Konditionen an der CPUT in einer hochinteressanten Stadt zu studieren“, freut sich der Programmbeauftragte Prof. Schmidt.

Viele Lehrende hielten auch in diesem Jahr wieder Vorträge auf internationalen Konferenzen - ein guter Ausgangspunkt für die Anbahnung neuer und die Pflege bestehender Kontakte zu ausländischen Kolleginnen und Kollegen. Die internationale Ausrichtung und Arbeit des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften ist seit langem ein erklärtes Ziel des Dekans und zuvor selber langjährigen Auslandsbeauftragten, Herrn Prof. Dr. Schlich, und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Internationalisierungsstrategie der Hochschule Koblenz.

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