Institut für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit | Rheinland-Pfalz (IBEB) Aktuelles

IV. KiTa-Kongress am 13.09.2018

Am 13.09.2018 findet an der Hochschule Koblenz der IV. KiTa-Kongress zum Thema KiTa multiprofessionell gestalten?! statt.

Multiprofessionalität im Feld der Kindertagesbetreuung ist ein aktuelles, spannendes Thema - im Kontext von Fachkräftemangel nicht ohne Vorbehalte. Vielfalt im Team kann Chancen eröffnen und zusätzliche Kompetenzen erschließen. Wichtig ist es, dies planvoll zu gestalten.

Zu diesem Thema möchten wir uns mit Ihnen austauschen und Ihnen verschiedene Perspektiven auf Multiprofessionalität im Feld der Kinder-tagesbetreuung ermöglichen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Demokratie fängt in der Kita an

  • Quelle: IBEB
  • Prof. Dr. Armin Schneider, Direktor des IBEB

  • Hans Beckmann, Staatssekretär des rheinland-pfälzischen Bildungsministeriums

  • Ein herzliches Dankeschön an alle Referentinnen und Referenten

Fachforum zur Demokratiepädagogik im Koblenzer Historischen Ratssaal

Über 100 pädagogische Fachkräfte aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz nahmen am Fachforum „Demokratiepädagogik in Kindertagesstätten“ teil, zu dem das Institut für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit | Rheinland-Pfalz (IBEB) der Hochschule Koblenz und das Ministerium für Bildung in den historischen Ratssaal in Koblenz eingeladen hatten. Fachvorträge, Praxisberichte und themenbezogene Workshops zeigten auf, dass wichtige Grundlagen für die Demokratie schon in den Kindertages-einrichtungen gelebt und gelernt werden können. Der Direktor des IBEB, Prof. Dr. Armin Schneider, wies in seiner Begrüßung auf die die wichtige Funktion der Stadt Koblenz in der Demokratieentwicklung hin, hier wurde im März 1848 die Forderung nach Rede- und Pressfreiheit laut, 1947 fand im historischen Ratssaal die konstituierende Sitzung des rheinland-pfälzischen Landtages statt. „Es ist wichtig und richtig, dass schon unsere Jüngsten ihr Umfeld und ganz besonders auch die Kita als einen Ort erleben, an dem sie gehört werden und mitbestimmen können. Es geht darum, Demokratie, Gleichberechtigung und Fairness zu verstehen und zu verinnerlichen. Das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kitas ist dabei unerlässlich und ich bedanke mich herzlich dafür“, hob Hans Beckmann, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Bildungsministerium, in seinem Grußwort hervor.

Carmen Jacobi-Kirst, Projektverantwortliche im IBEB, führte in die Thematik ein und zeigte auf, dass Mündigkeit und Partizipation schon bei ganz einfachen Alltagsfragen in der Kita eine Bedeutung haben: Lassen die pädagogischen Fachkräfte Widerstände zu? Wird eine Meinungsvielfalt gewürdigt?

In ihrem Fachvortrag zum Thema „Bildung beginnt mit der Geburt – Partizipation ebenso!“ zeigte die Koblenzer Professorin Dr. Irit Wyrobnik rechtliche Grundlagen zur Beteiligung auf. Wyrobnik betonte: „Nur durch Teilhabe kann Verantwortung und Selbstwirksamkeit gelernt werden.“ Natürlich sei Demokratie auch ein anstrengender Entwicklungsprozess; dieser sei aber ein Gewinn für alle, Kinder, Fachkräfte, Leitung, Träger sowie Eltern und Familien.

In drei Praxisberichten erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung auf unterschiedlichen Ebenen Einblicke in die Praxis. Matthias Colloseus berichtete vom Projekt „Demokratie in Kinderschuhen“ des katholischen Bundesverbandes KTK. Das Projekt „Religion – Werte – Bildung“ des Diakonischen Werkes Pfalz stellten Rudolf Ehrmanntraut und Sandra Wehrle vor. Es gelte, eine „Kultur der Aufmerksamkeit“ zu entwickeln und auch Tugenden wie Mut, Standhaftigkeit, Aushandeln und die unbedingte Ehrfurcht vor dem Leben zu leben. Sandra Reemen machte an Fotos aus der Kita Sonnenschein in Kirn ganz plastisch deutlich, was es bedeutet, Kinder mitbestimmen und mitgestalten zu lassen. Die Kinder in der Kita kleben ihre Fotos auf das Bild von dem Raum, den sie aufsuchen. So ist für alle transparent, wo die Kinder sind und mit wem sie spielen. Auf diese Weise kann es auch vorkommen, dass die Untersuchung des Lebens einer Spinne dann doch interessanter ist als ein beabsichtigter Kinobesuch, und die Kinder darüber ein Buch verfassen. Aus dessen Verkaufserlös wird dann schließlich der Kinobesuch finanziert.

Fachleute aus Rheinland-Pfalz vertieften in neun Workshops die praktischen Möglichkeiten für Fachkräfte in der Kita, von der Beteiligung der Jüngsten, über Abstimmungsverfahren, Werte, Partizipation, Medienbildung, Anhörungsrechte bis hin zum Umgang mit Ausgrenzungen und Abwertung und der Veränderung der Gesellschaft.

Am Ende des Tages in den historischen Räumen in Koblenz konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neben vielen neuen Anregungen für die Praxis auch einen Nachdruck der ersten rheinland-pfälzischen Verfassung erhalten, die 1947 in genau diesen Räumlichkeiten verfasst wurde.

Start der Online-Anmeldung

Am 25. Oktober 2018 von 10:00 – 14:00 Uhr findet in den Räumlichkeiten des IBEB (Karl-Härle-Str. 1-5, 56075 Koblenz) in Raum ST007 die dritte WPT Veranstaltung zum Thema: Vielfalt und Verschiedenheit - Demokratie, Werte, Bildung in der Kita statt. Prof. Dr. Daniela Braun und Prof. Dr. Anette Kniephoff-Knebel werden mit Ihren Vorträgen Einblicke in das Thema verschaffen.

Zu weiterführenden Informationen sowie zur Online-Anmeldung gelangen Sie hier.

Verleihung des Zertifikates Qualitätsentwicklung im Diskurs an Kitas des Rhein-Lahn-Kreises

  • Quelle: IBEB

Am 14. August 2018 wurde insgesamt vier Kindertageseinrichtungen des Rhein-Lahn-Kreises das Zertifikat Qualitätsentwicklung im Diskurs verliehen. Vor der jeweiligen Zertifikatsübergabe nutzten die Kita-Leitungen und Fachkräfte die Zeit, um über ihren QiD-Prozess zu berichten. In allen Berichten wurde benannt, dass die Arbeit mit dem Ansatz viel Bewegung in den fachlichen Austausch über Qualität in der pädagogischen Arbeit und insbesondere über die eigene Haltung gebracht hat. Die Anwesenheit der Netzwerkkoordinatorin, der Jugendamtsleiterin, dem Kreisbeigeordneten und den jeweiligen Trägervertretern der Einrichtungen signalisierte den Kita-Leitungen und Fachkräften große Wertschätzung für das Engagement, mit dem die Kita-Teams die Qualität in der Kita weiter entwickeln. In 2018 nehmen weitere zehn Einrichtungen am Ansatz Qualitätsentwicklung im Diskurs teil.

Kita-Träger aus Personalsuche Studie für Brandenburg zeigt: Planung und Vorsorge helfen

Träger von Kindertageseinrichtungen, die nur auf aktuelle Bedarfe reagieren, geraten bei der Suche nach gutem Personal ins Hintertreffen. Gefordert sind vielmehr eine langfristige Strategie mit Einbindung in Ausbildung und Qualifizierung sowie aktivem Online-Recruitment. Eine Befragung des Institutes für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit | Rheinland-Pfalz (IBEB) von Trägern im Land Brandburg zeigt auf, dass viele Träger noch recht unprofessionell den Herausforderungen von Personalgewinnung und -bindung begegnen. Die Studie wurde gefördert mit Mitteln aus dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.

Der vollständige Artikel erscheint in Kürze in der Zeitschrift KiTa aktuell. 

  • Vergütung und Personalfluktuation (in Prozent)

  • Aktivitäten der Träger zur Personalgewinnung und -planung (in Prozent (n=170, ohne „Sonstiges“ (8 Nennungen), Mehrfachnennungen, daher Summe der Prozentzahlen über 100 Prozent)

Demokratiepädagogik in der Kita - Impulse durch Fachforen für eine gelingende Umsetzung!

  • Quelle: Colorbox

Im Rahmen von zwei Fachforen wird das Thema Demokratiepädagogik in Kindertagesstätten aufgegriffen und vor der Annahme, dass Mündigkeit eine Grundlage für demokratisches Handeln ist, in insgesamt neun Workshops intensiv beleuchtet. Die Fachforen finden am Dienstag, den 14. August 2018, im historischen Ratssaal, Jesuitenplatz 2, 56068 Koblenz sowie am 21. August 2018 im Hambacher Schloss, Schlossstraße, 67434 Neustadt an der Weinstraße, von jeweils 09.30 bis 17.00 Uhr statt.

In den Fachforen steht die Frage im Zentrum, wie Kinder demokratisches Handeln in der Kindertagesstätte erfahren können und dadurch lernen, sich aktiv zu beteiligen. Damit werden der Wert der Demokratiepädagogik in Kindertagesstätten in den Vordergrund gerückt und Beispiele in der Praxis aufgezeigt. „Dazu gehören die Förderung der Selbstwirksamkeit bereits im Kleinkindalter, die bewusste Nutzung von Medien und die persönliche Haltung der pädagogischen Fachkräfte.“, betont die Ministerin für Bildung, Dr. Stefanie Hubig.

Zu den Fachforen für Demokratiepädagogik laden das Ministerium für Bildung und das Institut für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit | Rheinland-Pfalz (IBEB) ein. Der Eintritt ist kostenlos. Weitere Informationen sowie zur Anmeldung gelangen Sie hier.

2. und 3. QiD-Werkstatt: Qitt mit QiD?

Am 20. April 2018 (Koblenz) und am 13.06.2018 (Prüm) nahmen insgesamt über 50 Kita-Vertreter*innen an der 2. und 3. QiD-Werkstatt im Rahmen ihrer Folge-zertifizierung im Ansatz Qualitätsentwicklung im Diskurs teil. Die teilnehmenden Tandems verfassten einen kurzen Zeitungsartikel zu ihrem QiD-Prozess und tauschten sich rege über das Thema Elternbeteiligung aus. Abschließend wurden Wege zur nachhaltigen Arbeit mit dem Ansatz besprochen. Qitt mit QiD? Noch lange nicht!

Fachtag "Qualitätsentwicklung im Diskurs" im Landkreis Neuwied

  • Quelle: Kreisverwaltung Neuwied

Am 12. Juni 2018 besuchten über 100 Teilnehmer*innen den 3. Fachtag Qualitätsentwicklung im Diskurs im Landkreis Neuwied (Leutesdorf).

Nach einer Begrüßung des Landrats Achim Hallerbach, referierte Prof. Dr. Ralf Haderlein in einem anregenden Vortrag über das Thema "Personal gewinnen - Personal halten". Anschließend gab Fleur Lüthje (Geschäftsleitung Unternehmensentwicklung des Trägers Impuls Soziales Management) praktische Einblicke in die Möglichkeiten der Fachkräftegewinnung und -bindung aus Trägersicht. Nach der anschließenden feierlichen QiD-Zertifizierung von insgesamt 21 Kindertageseinrichtungen, nutzten die Teilnehmer*innen die Gelegenheit zum Austausch und berichteten über ihre Prozesse bei Qualitätsentwicklung im Diskurs.

Im Landkreis Neuwied nehmen insgesmat 59 Kitas an Qualitätsentwicklung im Diskurs teil.

Jährliches Treffen der Prozessbegleiter*innen von Qualitätsentwicklung im Diskurs

Die Prozessbegleiter*innen im Ansatz Qualitätsentwicklung im Diskurs trafen sich am 6. Juni 2018 zum jährlichen Austausch in den Räumlichkeiten des IBEB. In dem Treffen wurden zum einen aktuelle Entwicklungen im Ansatz besprochen und konkrete Erfahrungen aus dem Feld ausgetauscht. Zum anderen wurde das Treffen genutzt, die Weiterentwicklung zu thematisieren sowie einen Input und Austausch zur Erweiterung des Ansatzes mit dem Schwerpunkt Inklusion einzubringen. Derzeit begleiten die insgesamt 12 Prozessbegleiter*innen des IBEB 117 rheinland-pfälzische Kindertages-einrichtungen bei ihrer Arbeit mit Qualitätsentwicklung im Diskurs.

Mehr Zeit für Arbeit mit Kindern ermöglichen

Bistum Limburg veröffentlicht neue Studie zu Arbeitszeiten in Kitas

  • Quelle: Bistum Limburg

WIESBADEN. Insgesamt 27,3 Prozent ihrer Dienstzeit arbeiten Erzieher*innen in Kindertageseinrichtungen des Bistums Limburg nicht direkt mit Kindern zu-sammen, sondern sind mit Aufgaben befasst, die nicht direkt am Kind zu erbringen sind, wie etwa Vorbereitungen, Dokumentation oder Elternarbeit. Bei einer Vollzeitstelle entspricht das mehr als zehn Stunden der wöchentlichen Arbeitszeit. Dies ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie des Instituts für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit an der Hochschule Koblenz, die am Montag, 4. Juni 2018 in Wiesbaden präsentiert wurde.

Im Auftrag der Diözese haben die Autoren der Studie, Professor Dr. Armin Schneider und Dr. Andy Schieler, untersucht, wieviel Arbeitszeit Erzieher*innen heute mit mittelbarer pädagogischer Arbeit durchschnittlich aufbringen. Ausgangspunkt für die Studie waren die Anforderungen der Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz und die Leitlinien der Bistümer zu deren Umsetzung. Dazu haben die Wissenschaftler insgesamt 106 pädagogische Fachkräfte sowie neun Leitungskräfte in neun mit dem Gütesiegel für katholische Kindertageseinrichtungen (KTK) zertifizierten Kitas des Bistums befragt und ein detailliertes Tätigkeitsprotokoll führen lassen. Erstmals ließen sich mit Hilfe der Ergebnisse die geleisteten Aufgaben in diesem Aufgabenfeld präzisieren und der zeitliche Aufwand detailliert empirisch belegen, betonten Schneider und Schieler bei der Präsentation im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden. Die Studie gibt zudem Einblicke in die Komplexität der Aufgaben, die Mitarbeiter*innen in Kitas heute zu leisten haben.

Mehr als ein Viertel der nicht mit dem Kind verbrachten Arbeitszeit wird für hauswirtschaftliche und hausmeisterliche Tätigkeiten aufgewendet. „Das ist zu viel. Daher brauchen die Einrichtungen eine angemessene Ausstattung an Hauswirtschaftskräften und Hausmeister-diensten“, sagen Schneider und Schieler. Zudem bräuchten die Einrichtungen einen Personalschlüssel, der genügend Raum für die mittelbare pädagogische Arbeit gebe, so die Wissenschaftler.

Die Studie (ISBN 978-3-944142-30-2) ist im Verlag des Bischöflichen Ordinariats erschienen und für 10 Euro im Buchhandel erhältlich. Auf der Homepage der Abteilung Kindertageseinrichtungen ist sie zum Download eingestellt. Zur Homepage gelangen Sie hier

Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie hier

Lernprozesse von Kindern begleiten und unterstützen – Vortrag über Philosophie der Lerngeschichten von Wendy Lee am 12. September 2018 an der Hochschule Koblenz

KOBLENZ. Seit über 10 Jahren nehmen pädagogische Fachkräfte in zahlreichen Kindertageseinrichtungen in Deutschland die Interessen und Stärken von Kindern mit “Bildungs- und Lerngeschichten” in den Blick. Der Ansatz hat dabei das besondere Potential, kindliche Bildungsprozesse sichtbar zu machen und die Identität eines Kindes zu stärken. Ziel ist es zugleich, Familien zu beteiligen und Übergänge zu gestalten. In ihrem Vortrag über die “Philosophie der Lerngeschichten” zeigt Wendy Lee dazu konkrete Wege auf. Die international renommierte Direktorin des „Educational Leadership Project“ in Neuseeland referiert am Mittwoch, 12. September 2018, um 17:00 Uhr im AudiMax (A032) der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1 in 56075 Koblenz.

„Es kommt mir vor allem darauf an, dass wir das Schreiben von Lerngeschichten als eine besondere Verantwortung wahrnehmen, um Kinder und deren Familien mit offenem Herz und Verstand zu begleiten, um neugierig und engagiert als Gemeinschaft von Lernenden zu wachsen und schließlich auch, um die eigene Professionalität beständig weiter entwickeln zu können“, betont Wendy Lee.

Den Vortrag organisiert das Institut für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz. Die Referentin wird ihren Vortrag in englischer Sprache halten. Dieser wird von einer Übersetzerin ins Deutsche übersetzt. Der Eintritt ist frei, jedoch ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Dort finden sich auch weitere Informationen. Zur Anmeldung gelangen Sie hier

Austausch zwischen AK Bildung der SPD und IBEB

Die Novelle des Kita-Gesetzes in Rheinland-Pfalz, die Arbeit des Institutes für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit | Rheinland-Pfalz sowie aktuelle Schwerpunkte in der Kindertagesbetreuung waren Themen eines Gespräches des AK Bildung der SPD-Landtagsfraktion und des IBEB. An dem Gespräch im Mainzer Abgeordnetenhaus nahmen teil (v.l.n.r.): Bettina Brück MdL, Prof. Dr. Armin Schneider (Direktor IBEB), Ulrike Pohlmann (Geschäftsführerin IBEB), Johannes Klomann MdL.