Prof. Georg A. Poensgen
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B-E2 Entwurfsgrundlagen 2 SS 2012

"...Einen Grundriss machen heißt genau sein, heißt Vorstellungen fixieren, heißt Vorstellungen haben. Heißt Vorstellungen so zu ordnen, dass sie verständlich und ausführbar werden und vermittelt werden können. Deshalb muss man eine eindeutige Absicht, eine Vorstellung haben, um eine Absicht ausdrücken zu können. Ein Grundriss ist gewissermaßen eine letzte Zusammenfassung, eine Art gliederndes Inhaltsverzeichnis." Le Corbusier- Das Blendwerk der Grundrisse (Ausblick auf eine Architektur, 1922)

In dieser Übung soll ein Grundriss gelesen, analysiert und in ein architektonisches Objekt übersetzt werden. Das analytische Lesen des Grundrisses bildet den Ausgangspunkt für die Raum-Transformation. Dadurch wird die Analyse zu einem Bestandteil der Architekturproduktion, denn diese
interpretative räumliche Analyse bestimmt den Entwurf.

Übertragen Sie die raumbildenden Elemente des Grundrisse in Ihr A2- Blatt. Hier soll die Absicht des bestehenden Grundrisses deutlich werden: Räumliche Beziehungen, Wegebeziehungen, Ausrichtungen, Blickbeziehungen, Proportionen, Lichtverläufe etc. Legen Sie dazu Analysepläne (Piktogramme) an. Danach soll ein Obergeschoss aufbauend zum Erdgeschoss zugefügt werden.

Betreuung: Prof. Georg A. Poensgen, Dipl.-Ing. Verena Bick, Dipl.-Ing. (FH) Fabian Decker M.A., Dipl.-Ing. Stephan Jost, Dipl.-Ing. (FH) Nina Porz M.A.