Aktuelles Studentin der Hochschule Koblenz gehört zu den Gewinnern des Six Sigma Preises 2018

KOBLENZ. Six Sigma ist ein systematisches Managementsystem, um Prozesse und Geschäftsvorgänge nachhaltig zu verbessern. Der European Six Sigma Club Deutschland e.V. (ESSC-D) zeichnet jedes Jahr wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich mit der Anwendung der Six Sigma Methodik befassen. Hierzu sucht er an deutschsprachigen Universitäten und Hochschulen nach den besten Arbeiten zur Weiterentwicklung der Six Sigma Methodik. Jessica Wohlert von der Hochschule Koblenz errang für ihre Masterarbeit „Identifizierung von Optimierungspotenzialen im Preisabweichungsprozess der MAN Truck & Bus AG“ im Jahr 2018 den Preis in Bronze. Die feierliche öffentliche Verleihung der Preise ist nun anlässlich der Six Sigma Fachkonferenz in Bad Wildungen erfolgt.

„Die Arbeiten weisen eine hervorragende Qualität auf und belegen zugleich die Praxisorientierung von Six Sigma“, so Almut Melzer, leitendes Jurymitglied des ESSC-D. Neben der Studentin der Hochschule Koblenz wurden weitere Studierende mit Preisen ausgezeichnet. Der Preis in Gold ging an Elisa Wirthmann von der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg. Den Preis in Silber erhielt Thomas Herrmann von der Hochschule Landshut. Den „Deutschen Six Sigma Preis Praxis“ für die beste praktische Anwendung der Six Sigma Methodik konnte an Manuel Kugler für das Projekt „Optimierung Schaltverhalten eines pneumatischen Magnetventils“ bei der Firma Festo AG & Co. KG, Esslingen, überreicht werden.

Der European Six Sigma Club Deutschland e.V. ist ein Expertennetzwerk engagierter Fachleute der Six Sigma Methodik aus vielen Industriezweigen und allen Unternehmensbereichen. Der Verein hat derzeit rund 700 Mitglieder, darunter etwa 45 national und international agierende Unternehmen.
Für den Six Sigma Preis 2019 können Arbeiten ganzjährig eingereicht werden. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite des ESSC-D unter www.sixsigmaclub.de.