Gleichstellung HS KO-COVID 19-Nothilfefonds

Leider sind weitere Anträge nicht mehr möglich, da die Anzahl der Anträge die finanziellen Möglichkeiten des Fonds bereits überschreitet - Spenden sind weiterhin willkommen!

Antrag auf Unterstützung der Förderkreise der Hochschule Koblenz – Informationen zur Antragsstellung („HS KO-COVID 19-Nothilfefonds für Studierende“)

Aufgrund der seit einigen Wochen wegen der Corona-Pandemie anhaltenden Kontaktverbote und Quarantänemaßnahmen haben auch unsere Studierenden zum Teil mit gravierenden Verdienstausfällen zu kämpfen. Viele können etwa aufgrund der erhöhten Kinderbetreuungszeiten oder der Pflege von Angehörigen sowie aufgrund fehlender technischer Ausstattung nicht oder nur teilweise an den Online-Lehre-Angeboten der Hochschule teilnehmen.

Um hier innerhalb der Gemeinschaft der Hochschulangehörigen Solidarität zu zeigen, wurde von Mitgliedern der Hochschule gemeinsam mit den Vorsitzenden der Förderkreise der Hochschule an den Standorten RheinMoselCampus und RheinAhrCampus ein Spendenaufruf an die Lehrenden und Mitarbeitenden der Hochschule gestartet. Mit den Mitteln dieser Spendenaktion sollen Studierende, die durch die Pandemie unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten sind, an allen drei Standorten der Hochschule unterstützt werden.

Mit der Antragsstellung bewerben Sie sich um eine zinslose, nicht rückzahlbare Unterstützung. Sie können diese nur einmalig beantragen.

Es besteht kein Rechtsanspruch.

Personen, die bereits von anderen Organisationen Unterstützung erhalten, sind nicht förderungsfähig.

Es gilt generell, dass die antragsstellende Person an der Hochschule Koblenz immatrikuliert ist.

Es gilt weiterhin, dass die antragsstellende Person aufgrund der aktuellen Corona-Krise unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten ist. Unverschuldet kann bspw. begründet werden durch:

  • Ihre Verdienstmöglichkeiten bleiben aus, aufgrund von Pflege von Angehörigen oder Kinderbetreuung.
  • Es besteht für Sie Kontaktverbot oder Quarantäne.
  • Ihre Arbeitsstelle musste (vorübergehend) schließen.

Füllen Sie zunächst den vorgefertigten Antrag aus und reichen Sie diesen unterschrieben postalisch oder als Scan per Mail zusammen mit aussagekräftigen Unterlagen und einem Studiennachweis unter enders ein. Herr Enders meldet sich anschließend bei Ihnen.
Die finanzielle Notlage ist in einem Beratungsgespräch per Telefon oder E-Mail und durch entsprechende Unterlagen (z.B. Kontoauszüge oder Nachweis durch einen Arbeitgeber etc.) nachzuweisen. In diesem Gespräch erhalten Sie die Gelegenheit, Ihre Lage zu schildern und die Verwendung der Unterstützung darzulegen.

Verwendungszwecke/Anlässe können u.a. sein:

  • Anschaffung Technik (Laptop, Headset), um an Online-Lehre teilzunehmen
  • Mietrückstand durch Verdienstausfall
  • Fälligkeit von Strom- oder Gasabschlag der Wohnung
  • Internetgebühren
  • Weiterzahlung von Kita-Gebühren
     

Anschließend wird Ihr Antrag einem Gremium zur Prüfung der Unterstützungsnotwendigkeit vorgelegt. Dieses Gremium besteht aus den Vorsitzenden der beiden Förderkreise der Hochschule, Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeitenden der Hochschule.

Nach positiver Prüfung kann dem Antrag stattgegeben werden, wenn den Förderkreisen entsprechende Mittel zur Verfügung stehen. Die Auszahlungssumme kann hinter den beantragten Mitteln zurückbleiben.

Sie übersenden folgende Unterlagen bitte postalische per Email (Scan oder Foto):

  • Ausgefüllter und unterschriebener Antrag
  • Studiennachweis
  • Kontoauszüge der letzten drei Wochen
  • Ggf. weitere Bescheinigungen

Anträge und weitere Informationen sowie Vorabberatung bekommen Sie gerne bei:

Dominik Enders

Gleichstellungsbüro

enders

0261 – 9528 936

Die Nummer wird von Montag bis Freitag von 9:00 – 12:00 Uhr weitergeleitet.

Unterlagen per Post richten Sie bitte an folgende Adresse:

 

Hochschule Koblenz

Gleichstellungsbüro

Herrn Dominik Enders

Konrad-Zuse-Str. 1

56075 Koblenz