Ada Lovelace Projekt - Kompetenzzentrum für Mädchen und Frauen in MINT #MINTschnuppern - Das Schnupperstudium nur für Schülerinnen

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Du kannst nicht genug MINT bekommen? Dann komm zu uns!

Du bist in der Oberstufe und stehst bereits bald vor dem Abitur und weißt noch nicht genau, wohin es danach weitergehen soll? Oder möchtest Dich frühzeitig informieren? 

In diesem Schnupperstudium erfährst Du, wie Du einen passenden MINT-Studiengang für Dich findest. Los geht es am 23.03.2022 mit einem Meeting mit Mentorinnen im Ada-Lovelace-Projekt, das sind Studentinnen aus den Studiengängen der Elektrotechnik/Mechatronik, dem Maschinenbau, der Werkstofftechnik Glas und Keramik, der Biomathematik, der Medizintechnik sowie aus dem Studiengang Umwelt-Wasser- und Infrastrukturmanagement. Du entscheidest Dich für einen Studiengang und hast die Möglichkeit eine Mentorin bis zu 12 Wochen lang zu begleiten und sie mit Fragen rund um Studieninhalte, Berufschancen und ums Studentinnenleben zu löchern. Erfahre dabei aus erster Hand wie ein MINT-Studium abläuft und erarbeite Dir neue Perspektiven für Deine Berufs- und Studienwahl.

  • #MINTschnuppern Akustiklabor
  • #MINTschnuppern Windkanal

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Was du willst, das kannst du!

Highlights des Schnupperangebots

  • Austausch mit Mentorinnen des jeweiligen MINT-Studiengangs
  • Praxis-Workshops - wir experimentieren gemeinsam in den Laboren oder übers Web
  • Projektmanagement und Kreativitätsmethoden
  • Echte Live-Online Vorlesungen nach Vereinbarung

Das solltest du mitbringen...

  • Interesse an MINT-Fächern
  • Selbstständigkeit und -organisation im Alltag
  • Lust selbst anzupacken und Durchhaltevermögen
  • Offenheit im sozialen Umgang und in ungewohnter Umgebung
  • Zeit bis zu 2 Praxis-Termine pro Monat, jeweils freitags nachmittags ab 14 Uhr und/oder samstags und Teilnahme an Vorlesungen wochentags nach Absprache
  • Bewerbungsschreiben zur Anmeldung

Welche Vorteile hat ein MINT-Studium für meine berufliche Laufbahn?

  • Bessere Karrierechancen
    Starte mit einem Bachelor (und evtl. später Master) bei der Karriere durch. Im Allgemeinen ist ein Studienabschluss die Eintrittskarte für leitende Positionen in vielen Branchen. Dies trifft vor allem für Berufe im mathematischen, technischen, naturwissenschaftlichen oder im IT-Bereich zu. 
  • Bessere Verdienstchancen
    Akademikerinnen verdienen in der Regel deutlich mehr als Angestellte, die eine Berufsausbildung haben. Zum einen liegt dies an der Art der Berufe, denn teilweise ist für gut bezahlte Berufsgruppen ein Studium Pflicht, zum anderen an der besseren Chance, in Führungspositionen zu gelangen.
  • Ein tolles Netzwerk
    Deine Kommilitoninnen werden dich nicht nur während der verschiedenen Lern-, Prüfungs- und Praxisphasen deines Studium begleiten. Auch nach dem Studium werden Deine Mitstudierenden Teil deines ganz persönlichen Netzwerks. Erschließe neue Karriemöglichkeiten oder finde einfach professionelle Unterstützung bei Menschen die du kennst und denen du vertrauen kannst. 
  • Voraussetzung für eine wissenschaftliche Karriere
    Du willst tiefer in die Materie eintauchen? Vielleicht sogar neue Ideen in der Forschung verfolgen? Nur mit einem Studienabschluss ist eine wissenschaftliche Karriere an einer Hochschule möglich.
  • Geringere Gefahr der Arbeitslosigkeit
    Akademikerinnen sind in der Regel seltener und kürzer arbeitslos gemeldet als andere Arbeitnehmerinnen. Es gibt im Einzelfall natürlich keine Garantie,aber im Allgemeinen sprechen die Zahlen der Agentur für Arbeit im April 2021 eine klare Sprache: So liegt die Lücke der jährlich unbesetzten Stellen in akademischen MINT-Berufen Ende April bei 72.000 und erwartet bis 2033 sogar noch steigende Zahlen. Eine gute berufliche Qualifizierung durch ein abgeschlossenes Studium bedeutet auch ein Stück mehr Sicherheit im Job.
  • Freiheit des Lernens
    Durch die Umstellung auf das Bachelor- bzw Mastersystem sind viele Studiengänge etwas verschulter als in der Vergangenheit. Allerdings bietet nur das Studium die Freiheit Deine Ausbildung individuell mitzugestalten, Praktika zu absolvieren und an Forschungsprojekten teilzunehmen. Frei nach dem Motto "was ich will das kann ich", hast Du die Freiheit der Orientierung.

Folgende Studiengänge stellen wir Dir vor:

Studium Umwelt-, Wasser- und Infrastrukturmanagement

UWIM Titelbild

Der Bachelorstudiengang Umwelt-, Wasser- und Infrastrukturmanagement – kurz UWIM – ist ein innovatives und zukunftsorientiertes Studium. Ausgebildet werden Expert:innen für die Entwicklung zukunftsfähiger Mobilitätskonzepte und intelligente Verkehrssteuerung, Gewässerschutz, Hochwasser- und Starkregenvorsorge, Klimaanpassung sowie Ver- und Entsorgung. mehr

Werkstofftechnik Glas und Keramik

Titelbild WGK

Das Studium Werkstofftechnik Glas und Keramik ist die ideale Verbindung von Naturwissenschaft, Technik und Chemie und eine gute Wahl für diejenigen, die sich für ein technisches Studium, ein Ingenieurstudium oder ein Studium in den Bereichen Chemie und Naturwissenschaft interessieren. mehr

Bachelor of Engineering in Mechatronik

Mechatronik

Mechatronik vernetzt Elektrotechnik, Maschinenbau und Informationstechnik. Technische Anwendungen werden entlang des gesamten Produktzyklus begleitet.  mehr

Biomathematik

Im Fach Biomathematik arbeitet man kreativ und löst mit mathematischen Methoden biologische, ökologische und medizinische Fragestellungen. Die Erforschung von Alterungsprozessen und Krankheiten, die Suche nach genetischen Mustern für maßgeschneiderte Therapien, die Erforschung von Wald- und Insektensterben oder ökologischen Problemen - mit Biomathematik wird die Welt ein Stück besser mehr

Medizintechnik

Studierende schauen durch CT

Technik und Naturwissenschaften sind für dich nicht nur reiner Selbstzweck, sondern Sie sollen zum Wohl der Menschheit eingesetzt werden? Du möchtest heute schon an den Technologien mitarbeiten, die dir, deinen Freunden und deiner Familie ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben ermöglichen sollen? Dann bist du bei uns genau an der richtigen Stelle! Komm zum Studium der Medizintechnik an die Hochschule Koblenz. mehr


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