Forschung F&E-Projekte

Forschungsportal SciPort

Einen Überblick über die Forschungsaktivitäten der Hochschule Koblenz erhalten Sie über SciPort RLP, das Forschungsportal des Landes Rgheinland-Pfalz. Im Folgenden haben wir den Zugang nach Fachbereichen gruppiert. Innerhalb des Forschungsportals können Sie aber auch individuelle Suchen durchführen.

Fachbereich bauen - kunst - werkstoffe
Fachrichtung Elektrotechnik & Informationstechnik
Fachrichtung Maschinenbau
Fachrichtung Werkstofftechnik Glas und Keramik
Fachbereich Mathematik und Technik
Fachbereich Sozialwissenschaften
Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Darüber hinaus finden Sie in SciPort RLP Publikationen der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, Lebensläufe, Dienstleistungsangebote, Referenzen u.v.m.

EFRE-geförderte Projekte

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist ein Förderprogramm der Europäischen Union. In Rheinland-Pfalz werden Fördermittel aus dem Programm für Strukturfondsinvestitionen eingesetzt. Aktuell werden an der Hochschule Koblenz die folgenden Projekte gefördert:

  • Aufbau eines Kompetenzzentrums zur Additiven Fertigung anorganisch-nichtmetallischer Werkstoffe
    Das Verbundvorhaben soll zunächst zur Entwicklung einer Infrastruktur zur additiven Fertigung von anorganisch-nichtmetallischen Werkstoffen dienen, welches zum ersten Kompetenzzentrum für die additive Fertigung der genannten Werkstoffgruppe in RLP führen wird. Über drei Jahre bündeln die drei Projektpartner – die Forschungsinstitut für Anorganische Werkstoffe -Glas/Keramik- GmbH, die Hochschule Koblenz sowie die Universität Koblenz-Landau – ihre ausgewiesene Expertise im Umgang mit nichtmetallisch-anorganischen und insbesondere keramischen Werkstoffen, um bestehende Druckverfahren besser an die Vielzahl von Werkstofftypen anpassen zu können. Das Ziel ist die Identifikation ökonomischer Verfahren, die in Summe hier die Hemmnisse des Standes der Technik überwinden. Die individuell auf den Werkstoff anzuwendenden Herstellungsverfahren müssen hier grundsätzlich ganzheitlich betrachtet werden, was die Rohstoffe, die Bindergruppen und das Sintern gleichermaßen berücksichtigt wie die Druckverfahren. Nur so gelingt es der Wirtschaft eine Technologie zur Verfügung zu stellen, die wirtschaftlich und damit zukunftsweisend ist. Das Vorhaben wird im Rahmen des Auf- und Ausbaus von technologieorientierten Kompetenzfeldern (P1-SZ2-3) von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und dem Land Rheinland-Pfalz gefördert.