Forschung Drittmittelstatistik

Entwicklung der Drittmitteleinnahmen

Die Drittmitteleinnahmen der Hochschule Koblenz zeigen seit 2003 einen stabilen Wachstumstrend und haben sich bis 2019 annähernd verachtfachtfacht. Nach einem Rückgang der Drittmitteleinnahmen im Jahr 2017 konnte in den vergangenen zwei Jahen wieder ein deutlicher Anstieg verzeichnet werden.

Forschungsdrittmittel pro Professor*in im Jahr 2019

Im Jahr 2019 haben 30 Professor*innen der Hochschule Koblenz Forschungsdrittmittel eingeworben. Der Anteil der mit Drittmitteln forschenden Professor(inn)en liegt damit im Jahr 2019 bei 18%. Erweitert man den Betrachtungszeitraum auf die Periode von 2017 bis 2019, haben 60 Professor*innen  Forschungsdrittmittel eingeworben, was einem Anteil von ca. 34% der Profesor*innenschaft der HS Koblenz entspricht.

 

Herkunft der Drittmittel 2013 bis 2018

Der Anteil der öffentlichen Drittmitteleinnahmen liegt in den letzten sechs Jahren konstant bei etwa 70%. Der Anteil privater Gelder aus der Wirtschaft schwankt dagegen deutlich und liegt derzeit bei knapp 10% der Drittmitteleinnahmen. Ebenso sind die Einnahmen von privaten Stiftungen starken Schwankungen unterworfen. Im Jahr 2016 wurden mit knapp 900.000 € außergewöhnlich hohe Drittmitteleinnahmen von Stiftungen erzielt, was sich im Wesentlichen auf die Einwerbung eines Forschungsgroßgerätes zurückführen lässt.

Bei den öffentlichen Fördermitteln dominieren die Zuwendungen vom  BMBF. EU-Fördermittel spielen aktuell eine untergeordnete Rolle.