Aktuelles

Tagung Betriebliches Sozialmanagement - Betriebliche Soziale Arbeit

Call for Paper

Das IFW veranstaltet in Kooperation mit der BAG Sozialmanagement am 7. und 8. September 2023 eine Tagung zur Betrieblichen Sozialen Arbeit/zum Betrieblichen Sozialmanagement. Den Call for Paper für die Tagung finden Sie hier. Wir freuen uns über Beitragsvorschläge bis 31. Januar 2023. Das Programm und eine Anmeldemöglichkeit zur Tagung wird im Frühjahr 2023 an dieser Stelle veröffentlicht.

Der neue IFW-Newsletter ist da!

Im Newsletter des WS22/23 finden Sie Informationen über die Aktivitäten und geplante Projekte des Forschungs- und Weiterbildungsbereichs. Darüber hinaus berichten wir über Neuigkeiten innerhalb des Instituts und geben Ihnen einen Überblick über die im letzten Semester erschienenen Publikationen der Mitglieder des FBSW. Reinschauen lohnt sich!

HIER geht's zum Newsletter.

Fachtag PEPiKUm: "partizipativ.erinnern – Praktiken, Forschung, Diskurse"

Am 23. September 2022 fand die Tagung partizipativ.erinnern – Praktiken,
Forschung, Diskurse in den Räumlichkeiten der Hochschule Koblenz statt. Die
von dem Projekt Partizipative Erinnerungspädagogik in Koblenz und Umgebung
(PEPiKUm) veranstaltete Tagung eröffneten der Hochschulpräsident Prof. Dr.
Karl Stoffel und der Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften Prof. Dr.
Armin Schneider mit ihren Grußworten. Moderiert wurde die Veranstaltung von
dem Geschäftsführer des IDA e.V. Ansgar Drücker und Prof. Dr. Stephan
Bundschuh, Leiter des Instituts für sozialwissenschaftliche Forschung und
Weiterbildung (IFW).
Neben den Impulsvorträgen von Prof. Dr. Astrid Messerschmidt von der
Bergischen Universität Wuppertal sowie von Prof. Dr. Judith Hilgers und Dr.
Eren Yildirim Yetkin von der Hochschule Koblenz bot die Tagung Beiträge aus
verschiedenen Forschungsprojekten und Praxisfeldern der Erinnerungsarbeit
an. Sozialwissenschaftliche Forschungsprojekte, die Konzepte wie die
Partizipation, Erinnerungskultur und akademische Wissensproduktion kritisch
reflektieren, sowie Praxisexpertisen, die auf den Erfahrungen in Museen,
Selbstorganisationen und der Bildungsarbeit basieren, wurden am Nachmittag
im Rahmen von Panels vorgestellt. Die darauffolgenden Workshops
thematisierten Erinnerungspraktiken in Auseinandersetzung mit der
Kolonialgeschichte und gegenwärtigen Fluchterfahrungen. Zudem stellten Co-
Forschende aus dem Projekt PEPiKUm ihre Mikroprojekte vor, in denen sie
Generationenfragen verhandelten und die lokale Geschichte aufarbeiteten.

Fachtag Care Leaver:

Welche konkreten Stärkungen der Jugendhilfe können durch das neue Kinder-
und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) erfolgen? Die Entwicklungen ein Jahr nach
der Reform des KJSG standen im Fokus des 6. Projekt-Fachtags im Rahmen
des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten
Praxis-Forschungsprojekts „Care Leaver“ des Instituts für sozialwissenschaftliche

Forschung und Weiterbildung (IFW) der Hochschule Koblenz.
Den mehr als 60 Teilnehmenden aus Jugendhilfe, Jobcentern,
Jugendämtern und den Kreis- und Kommunalverwaltungen ging es
insbesondere um die Frage, ob das neue Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG)

den Rahmen und die finanzielle Ausstattung gewährleisten kann, die lang
geforderte neue Fachlichkeit in der Jugendhilfe endlich umzusetzen.
In Kooperation mit der Jugendhilfe Leimbach fand der praxisorientierte Fachtag
im Juli im Hof Fleckenbühl in Cölbe statt. Auch etwa zehn betroffene
Jugendliche nahmen teil und nutzten die Gelegenheit, sich aktiv einzubringen.
Inhaltliche Schwerpunkte des Fachtags waren zunächst die neuen gesetzlichen
Anspruchsgrundlagen für Leistungen des KJSG, die vom Leiter der
Jugendhilfeforschung SOCLES Heidelberg, Dr. Thomas Meysen, sehr
differenziert und praxisnah erläutert wurden. Die entsprechenden methodischen
Konzepte der Ressourcenaktivierung und Resilienzförderung, vor allem für
Jugendliche in spezifischen Problemlagen, stellte die Resilienzforscherin Prof.
Dr. Jana Strahler von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg beispielhaft vor.
Als überaus positiv bewerteten die Fachkräfte im anschließenden Workshop die
alltagstaugliche Einübung der Methoden durch die Referentin. Wie viele der
Jugendlichen in der stationären Jugendhilfe diese neuen Methoden als
weiterführende Hilfeangebote dringend benötigen, machten die bisherigen
Forschungsergebnisse des „Care Leaver“-Projekts deutlich, die vom
Forschungsteam der Hochschule Koblenz, Prof. Dr. Robert Frietsch, Dirk
Holbach und Corinna Leissling, eindrucksvoll vorgetragen wurden. Demnach
habe ein erheblicher Prozentsatz von Jugendlichen verhaltensprägende
Erfahrungen mit Armut, Gewalt, Drogen und kritischen Lebensereignissen
gemacht; viele haben darüber hinaus auch den Tod von nahen
Bezugspersonen erleben müssen, so Frietsch.
Die Teilnehmenden gaben auf einem Beurteilungsbogen durchweg sehr
positive Rückmeldungen zu den Inhalten und zur Durchführung des Fachtags.
„Wir werden den Transfer der neuen Fachlichkeit im Rahmen des vom BMBF
geförderten Praxis-Forschungsprojekts ‚Care Leaver‘ in weiteren Fachtagen
fortsetzen, um so fachliche Ansätze für eine positive Lebensorientierung
betroffener Jugendlicher vermitteln zu können“, resümierte Robert Frietsch.

Neue Mitarbeiterin im IFW

Seit dem 01.02.2022 verstärkt Sylke Kaiser als wissenschaftliche Mitarbeiterin das Team des IFW. Wir begrüßen Frau Kaiser herzlich, die in unserem Fachbereich BASA-online studiert hat und derzeit den Masterstudiengang Soziale Arbeit berufsbegleitend absolviert.

Betriebswirt/-in bAV (FH): Zufriedene Absolventen trotz pandemiebedingten Onlineseminaren und Prüfungen

Am 13. Juli wurden die Studierenden des mittlerweile 34. Jahrgangs feierlich mit dem begehrten Hochschultitel „Betriebswirt/-in für betriebliche Altersversorgung (FH)“ ausgezeichnet. Pandemiebedingt wurde die Veranstaltung bereits zum dritten Mal komplett online durchgeführt. Ulrike Hanisch, Vorstand des CAMPUS INSTITUT und Prof. Dr. Armin Schneider, Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften, gratulierten den bAV-Experten zum vollendeten Studium. 

Dieses Jahr wird das Studium Betriebswirt/-in für betriebliche Altersversorgung (FH) „volljährig“: Denn vor fast 18 Jahren, zum Wintersemester 2003, begann die Zusammenarbeit des CAMPUS INSTITUT mit der Hochschule Koblenz. Heute gilt der Abschluss als höchste bAV-Ausbildung im deutschsprachigen Raum. Wir sind stolz und glücklich auf eine so lange und beständige Geschichte zurückblicken zu können.

Zusammen mit einem erfahrenen und renommierten Dozententeam wurde ein einzigartiges Studienprogramm aufgebaut, das aus der bAV-Welt nicht mehr wegzudenken ist.

Dritter Durchgang der Weiterbildung Schuldnerberatung der Hochschule Koblenz erfolgreich beendet

12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben nach intensiver Lernphase die Weiterbildung „Schuldnerberatung“ an der Hochschule Koblenz erfolgreich abgeschlossen. In sieben Modulen, die sich über sieben Monate erstreckten, erlangten die Teilnehmenden das Zertifikat „Schuldnerberater*in“ am Institut für Forschung und Weiterbildung (IFW) der Hochschule Koblenz. Diese gefragten Expertinnen und Experten bildet die Hochschule Koblenz seit einigen Jahren aus.

Erfolgreicher Abschluss der bAV- Ausbildung an der Hochschule Koblenz in Zusammenarbeit mit dem CAMPUS INSTITUT Oberhaching

Am 19. Januar 2021 fand die Abschlussprüfung des 33. Jahrgangs der Hochschulweiterbildung Betriebswirt/-in für betriebliche Altersversorgung(FH) statt. Alle Prüflinge erreichten erfolgreich ihr Studienziel.
„Wir freuen uns, dass diesmal wieder hervorragende Prüfungsergebnisse erzielt wurden. Das zeigt, dass das Studienkonzept auch in Zeiten der Pandemie in bewährter Qualität und mit hohen Erfolgsquoten durchgeführt werden kann“, fasst Ulrike Hanisch vom CAMPUS INSTITUT den Verlauf der Prüfungen zusammen. 

Aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation musste sowohl die mündliche Prüfung wie auch die Abschlussfeier als Videokonferenz stattfinden. Trotz der widrigen Umstände, war die Stimmung bei den Absolventen, den Vertretern der Hochschle Koblenz sowie des CAMPUS INSTITUTS sehr gut. Die Webcams zeigten lauter glückliche Gesichter. 
Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses und Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften, Prof. Dr. Armin Schneider, gratulierte den Absolventen herzlich.
 

Abschlussfoto in Zeiten der Corona-Pandemie:

Am 27.06.2020 fand das letzte Modul der zertifizierten Weiterbildung „Case Management“ des Kursjahrgangs 2019/2020 statt – wegen der Pandemie nicht wie sonst in Präsenzform, sondern über die Videoplattform „Zoom“.
Die zertifizierte Langzeitweiterbildung besteht normalerweise aus sieben zweitägigen Präsenzseminaren und zusätzlichen online-basierten Elementen. Die auf einer Lernplattform eingestellten Dokumente und Arbeitsaufgaben werden in Online-Foren diskutiert und bearbeitet. Ergänzend finden zwischen den Seminarabschnitten selbstorganisierte Regionalgruppen statt. Um ein von der "Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management" (DGCC) anerkanntes Zertifikat zu erhalten, ist zudem das Schreiben einer Abschlussarbeit erforderlich. 
Die Ausbildungsleitung lag in den Händen von Prof. Dr. Martin Schmid von der Hochschule Koblenz sowie Prof.in Ruth Remmel-Faßbender von der KH in Mainz. Die Kursbegleitung übernahmen Julian Keitsch und Sebastian Mooz (Referenten im Institut für Forschung und Weiterbildung der Hochschule Koblenz) sowie Petra Wünker (Referentin im Institut für Fort- und Weiterbildung an der KH Mainz). 
Am Ende des letzten Seminartages bedankte sich Prof. Dr. Schmid ganz herzlich bei allen Teilnehmenden für die Flexibilität und das Verständnis angesichts der Unwägbarkeiten, die in diesem Kurs gemeistert werden mussten. 
Alle an der Weiterbildung Beteiligten hoffen nun auf ein Nachtreffen in nicht allzu großer Ferne, bei dem sich alle nochmal persönlich begegnen und gemeinsam auf den erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung anstoßen können.    
Die nächste Weiterbildung "Case Managerin bzw. Case Manager im Sozial- und Gesundheitswesen", die erneut von beiden Hochschulen gemeinsam organisiert und durchgeführt wird, startet im September 2020. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich, da die Weiterbildung bereits ausgebucht ist.

2. Durchgang der Weiterbildung Schuldnerberatung erfolgreich abgeschlossen

Die Teilnehmer*innen der Weiterbildung "Schuldnerberatung" haben nach intensiver Lernphase ihr Zertifikat erhalten. In 7 Modulen, die sich ingsesamt über einen Zeitraum von 9 Monaten erstreckt haben, haben sich die Absolvierenden alle grundlegenden Themen der Schuldnerberatung intensiv erarbeitet. Nach erfolgreichem Abschlusskolloqium konnten sich 14 Teilnehmer*innen über ihr neu erworbenes Zertifikat  freuen. Der zweite Durchgang der Weiterbildung startet am 03. Mai 2020.

Abschluss Weiterbildung Inklusionspädagogik

Am 22.11.2019 wurde die Weiterbildung Inklusionspädagogik am Institut für Forschung und Weiterbildung des Fachbereis Sozialwissenschaften, die in Kooperation mit der Lebenshilfe Rhein-Hunsrück und der Katharina Kasper Stiftung Dernbach durchgeführt wird, bereits zum 6. Mal erfolgreich abgeschlossen. Der 7. Durchgang der Weiterbildung startet am 24.04.2020.

Fachtag „Rassismussensibilität fördern – Neue Perspektiven für Kitas in Rheinland-Pfalz“

Ausgrenzungsphänomene wie Rassismus machen auch vor Kitas nicht Halt. Doch wie steht es um dieses Thema in rheinland-pfälzischen Kindertagesstätten? Und wie können Fachkräfte diesbezüglich professionell handeln? Beim Fachtag „Rassismussensibilität fördern – Neue Perspektiven für Kitas in Rheinland-Pfalz“ am RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz wurden diese Fragen diskutiert. Den Fachtag veranstaltete das Institut für Forschung und Weiterbildung im Fachbereich Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz (IFW) in Kooperation mit dem Institut für Lehrerfort und -weiterbildung (ilf), dem Sozialpädagogischen Fortbildungszentrum im rheinland-pfälzischen Landesamt für Jugend und Versorgung (SPFZ) sowie m*power, der mobilen Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Rheinland-Pfalz.

Prof. Dr. Daniela Braun, Vizepräsidentin der Hochschule Koblenz, und Dr. Stefanie Hubig, Ministerin für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz, eröffneten die Veranstaltung. Beide betonten die Wichtigkeit, sich mit ausgrenzenden Phänomenen und Strukturen bereits in der frühkindlichen Betreuung professionell auseinanderzusetzen.

Dr. Nkechi Madubuko zeigte in ihren fundierten und plastischen Ausführungen die Notwendigkeit auf, rassistisch angefeindete Kinder professionell zu stärken. Sie legte dar, warum Fachkräfte für Rassismus in Kitas generell sensibilisiert werden sollten und wie dies gelingt. Auf Basis einer auf dem Fachtag von Prof. Dr. Stephan Bundschuh und Dr. Michael Müller vorgestellten aktuellen Studie zu Rassismussensibilität in Kitas in Rheinland-Pfalz vertieften geladene Referent*innen die durch Rassismus und verwandte gruppenbezogene Menschenfeindlichkeitsphänomene entstehenden Herausforderungen. In mehreren Workshops wurden verschiedene Möglichkeiten diskutiert, wie sich Kitas durch professionelles und rassismussensibles Handeln zu diskriminierungsfreien Räumen entwickeln können, die allen Kindern gute Bedingungen zur Entfaltung bieten.

Das anschließende Podiumsgespräch mit Fachkräften, Vertreter*innen von Trägern und des Bildungsministeriums eröffnete neue Perspektiven für eine rassismussensible, professionell-praktische Arbeit in Kitas und thematisierte dabei auch strukturelle Herausforderungen im Feld. Der Fachtag fand bei den zahlreich vertretenen Fach- und Leitungskräften in Kindertagesstätten, Fachberatungen, Eltern, Trägervertreter*innen und Studierenden großen Anklang.

1. Koblenzer Forum Soziale Arbeit: "Den Wert sozialer Arbeit sichtbar machen"

Am 08. März 2019 hat die GEW und das IFW der Hochschule Koblenz unter dem Titel „Den Wert Sozialer Arbeit sichtbar machen“ eingeladen. Der sehr lebendigen und abwechslungsreichen Tag wurde vom Organisationsteam um Maria Schäfer (GEW Bezirk Koblenz) und Professorin Kathinka Beckmann (Hochschule Koblenz) nicht nur inhaltlich sondern auch methodisch sehr ansprechend gestaltet.
Einen ausführlichen Bericht zum Fachtag finden Sie hier.

Fachtag „Das Unternehmen zukunfstfest machen: Die Herausforderung der Demografie als Chance nutzen“.

Am 30.01.2019 veranstaltete das Institut für Forschung und Weiterbildung (IFW) des Fachbereichs Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz, den ersten gemeinsamen Fachtag mit dem CAMPUS INSTITUT aus Oberhaching. Der Kooperation für den Fachtag geht eine bereits mehrjährige Zusammenarbeit der Institute beim Zertifikatsstudiengang „Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung“ voraus. Rund 75 Teilnehmende informierten sich auf dem Fachtag, wie Unternehmen konstruktiv dem demografischen Wandel und den daraus resultierenden Veränderungen begegnen können. Neben den Vorträgen der Referenten bot auch ein „Marktplatz“ die Möglichkeit, neue Ideen zu gewinnen und sich aktiv auszutauschen.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.

1. Durchgang der Weiterbildung Schuldnerberatung erfolgreich abgeschlossen

Die Teilnehmer*innen der Weiterbildung "Schuldnerberatung" haben nach intensiver Lernphase ihr Zertifikat erhalten. In 7 Modulen, die sich ingsesamt über einen Zeitraum von 9 Monaten erstreckt haben, haben sich die Absolvierenden alle grundlegenden Themen der Schuldnerberatung intensiv erarbeitet. Nach erfolgreichem Abschlusskolloqium konnten sich 11 Teilnehmer*innen über ihr neu erworbenes Zertifikat "Schuldnerberater*in" freuen. Der zweite Durchgang der Weiterbildung startet am 29. März 2019.

Symposium „Postmigration, Rechtspopulismus und Soziale Arbeit“

Der Fachbereich Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz lud mit seinem Institut für Forschung und Weiterbildung (IFW) am 10.01.2019 zum Symposium, das sich mit dem Topos der postmigrantischen Gesellschaft, rechtspopulistischen Tendenzen sowie dem Auftrag und der Positionierung der Sozialen Arbeit dazu auseinandersetzte. Den kompletten Bericht finden Sie hier.

Fachtag "Herausforderungen in der Auseinandersetzung mit Rassismus und der Neuen Rechten"

Am RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz hat die erste Fachtagung der Mobilen Beratungsstelle für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Rheinland-Pfalz m*power in Zusammenarbeit mit dem Institut für Forschung und Weiterbildung des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz stattgefunden. In Form von mehreren Vorträgen und Diskussionsrunden hat sich diese Fachtagung den Herausforderungen in der Auseinandersetzung mit Rassismus und der Neuen Rechten gewidmet. 

Den kompletten Bericht finden Sie hier.

Erfolgreicher Abschluss des 5. Durchgangs der Weiterbildung Inklusionspädagogik

Am 23.11.2018 konnten 10 Teilnemher*innen nach dem Bestehen ihrer Kolloquien ihre Zertifikate entgegennehmen. Es war bereits der 5. Durchgang der Weiterbildung Inklusionspädagogik des Instituts für Forschung und Weiterbildung des Fachbereichs Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz.

Gratulation für die Absolventen des zertifizierten Weiterbildungsstudiengangs "Betriebswirt*in für betriebliche Altersversorgung".

Am 10 Juli 2018 haben 15 Studierende den 28. Durchgang des zertifizierten Weiterbildungsstudienganges erfolgreich beendet. Sie sind jetzt berechtigt den Titel „Betriebswirt*in für berufliche Altersversorgung“ (FH) zu führen. Der nächste Durchgang startet am 24. September 2018

13 Absolvent*innen der Weiterbildung Inklusionspädagogik erhalten ihre Zertifikate

Der 4. Durchgang der Weiterbildung Inklusionspädagogik wurde von 13 Teilnehmer*innen mit Erfolg abgeschlossen. Am 17.11.2017 bekamen die Absolvent*innen nach erfolgreich bestandenen Kolloquien die Zertifikate überreicht.
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