bauen-kunst-werkstoffe

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  • Exkursion Ghana

    Im September halfen 17 Studierende des Fachbereichs bauen-kunst-werkstoffe beim Bau eines Hebammenhauses in Have, Ghana. Das Selbstbauprojekt zum Thema klimagerechtes Bauen fand in Kooperation mit der PBSA Düsseldorf statt und wurde an der HS-Koblenz von Prof. Jo Ruoff und Laura Niemann-Delius betreut.

  • Herzlichen Glückwunsch!

    Prof. Peter Thomé wurde für das interdisziplinäre Lehr- und Forschungsgebiet „Strategien ländlicher Raum“ am Fachbereich Bauwesen berufen. Mitte Juli 2017 überreichte der Präsident der Hochschule Koblenz, Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, die Ernennungsurkunde.

  • Ausstellung zum Semesterauftakt

    Ab heute ist ein buntes Potpourri aus studentischen Arbeiten im Foyer vor dem N-Flügel ausgestellt. Diese verschaffen den neuen Erstsemester den Einblick ins Architekturstudium.

  • Reporting from Venice

    Besuch der 15. Architekturbiennale in Venedig. Teilnehmer: Sebastian Birkenheier, Angela Bogacki, Wolfgang Bogacki, Esra Cinar, Andrea Denzer, Tobias Dorschner, Jasmin Egenter, Jana Elsner, Alexandra Fey, Sandra Fiebig, Isabell Friedhofen, Samuel Gschell, Philipp Gliedner, Laura Hahn, Bastian Hecht, Wendy Henrich, Ann-Sophie Heuer, Tobias Keip, Merve Kocak, Annika Kreibohm, Maike Lausen, Eva Lemmler, Tim David Lemmler, Eric Lenz, Niclas Mannstadt, Jeannine Milles, Jasmin Oppenhäuser, Alexandra Pflugner, Mirko Pries, Aryan Sani Tourtchi, Christina Schiller, Peter Thomé, Dietrich Tschutschkin, Renate Weizel, Robin Weyand, Aylin Ün | Organisation & Leitung: Prof. Georg A. Poensgen & Eva- Maria Çift

  • Austauschprogramm Deutschland-Jordanien

    In 2016 wurde mit finanzieller Unterstützung des DAAD ein gegenseitiger Besuch von jordanischen und deutschen Studierenden realisiert.

  • Große Exkursion der Bauingenieurinnen und Bauingenieure

    Die Reise führte über die Rheinhäfen in NRW, in die Niederlande und nach Belgien. Eine gute Gelegenheit, um zum Einen die häufig sehr besonderen Wasserbauten und die damit verbundenen, eindrucksvollen Ingenieurbauwerke zu besuchen, zum Anderen auch zukunftsweisende Projekte und Herangehensweisen auf dem Gebiet der personen- und güterbezogenen Modalität, der dicht besiedelten Strukturen dieser Länder kennen zu lernen.