Erfahrungsberichte 3. Erfahrungsbericht aus Cork, Irland

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1. Motivation und Entscheidung für das Zielland

Sehnsucht nach der Ferne

Jedem Studenten wird mindestens einmal in seiner Studentenlaufbahn das Auslandssemester nahegelegt. Jegliche Vorteile werden einem hierbei aufgezählt. Das Auslandssemester macht sich gut auf dem Lebenslauf, man erlernt eine andere Sprache, man lernt Menschen aus aller Welt kennen und man macht Erfahrungen für sein ganzes Leben. All diese Dinge kann ich nach meinem Auslandsaufenthalt nur so bestätigen. Allerdings war meine Hauptmotivation zur Entscheidung ein Auslandssemester zu machen eine andere. Ich habe mich einfach nach der Ferne gesehnt. Nach etwas Neuem, nach einem normalen Alltag wie ich ihn zu Hause habe in einer ganz neuen Gegend. Ich habe Freude daran nach anderen Traditionen zu leben und mich in diese zu integrieren.

Es brauchte nicht viel mich für das Auslandssemester zu begeistern. Es blieb nur die Frage nach dem Zielland. Aber auch da musste ich nicht lange suchen. Mein erster Favorit war von Anfang an Großbritannien oder Irland. Großbritannien kannte ich schon von früheren Kurztrips, in denen ich das Land als sehr sympathisch mit überaus freundlichen Menschen kennenlernte. Irland kannte ich bisher noch nicht. Aus Erzählungen wusste ich aber, dass die Menschen dort mindestens genau so freundlich sind und das Land malerische Landschaften bietet. Zudem musste die Wahl auf ein englisch-sprachiges Land fallen, da die englische Sprache die Einzige ist, die ich gut beherrsche. Letztendlich entschied ich mich also für ein viermonatiges Leben in Irland in der Stadt Cork.

2. Organisation des Auslandsaufenthaltes

Mit der Zusage auf meine Bewerbung für das Zielland Irland in der Stadt Cork konnte also die ganze Organisation losgehen.

Finanzierung und Kosten

Das größte Thema ist dabei sicherlich die Finanzierung der ganzen Reise. Hier gibt es natürlich viele Möglichkeiten und generell viele Anbieter durch die ein Auslandsaufenthalt finanziell unterstützt wird. Durch unsere Hochschule bin ich hierbei auf Erasmus aufmerksam geworden. Über Erasmus habe ich eine Finanzierung erhalten die sich nach der Dauer des Aufenthalts und nach dem Zielland richtet. Für jeden Tag den ich in Irland verbracht habe, habe ich 10 Euro erhalten. Allerdings habe ich vor meinem Auslandsaufenthalt schon 70 Prozent der Gesamtförderung erhalten. Die Gesamtförderung richtete sich nach der Anzahl der Tage, die man voraussichtlich im Ausland verbringen wird, das entspricht der Dauer des Semesters. Die restlichen 30 Prozent bekommt man nach Abschluss des Auslandsaufenthalts ausgezahlt, wenn genau feststeht wie lange sich der Student an der ausländischen Hochschule aufgehalten hat.

Da Irland ein teures Land ist, besonders was das Wohnen dort betrifft, wusste ich, dass das Geld nicht ausreichen würde. Die Unterkunft war während meines Aufenthalts das teuerste und musste schon im Voraus für meine gesamte Aufenthaltsdauer gezahlt werden. Für einen Aufenthalt von September bis Ende Januar musste ich schon zwei Monate vor meinem Einzug 2700 Euro zahlen.

Da die Gesamtförderung durch Erasmus die Summe nicht deckte, wurde ich bei der Zahlung für die Unterkunft durch meine Eltern unterstützt. Des weiteren konnte ich in den sechs Monaten vor meiner Abreise durch meinen Nebenjob jeden Monat etwa 200 Euro zurücklegen. Auch während meines Auslandsaufenthalts habe ich über Home Office weiter für die Firma gearbeitet und somit immer ein Monatseinkommen von etwa 300 Euro gehabt. Hiermit war es mir möglich die laufenden Kosten während meines Aufenthalts wie Essen, Freizeit und kleine Reisen und Unternehmungen zu finanzieren. Auf Auslandsbafög habe ich verzichtet. Allerdings ist das Auslandsbafög eine gute Alternative zur zusätzlichen Finanzierung eines Auslandsaufenthalts. Über die Finanzierung sollte man sich auf jeden Fall vorher im Klaren sein und alle möglichen Kosten die während des Aufenthalts anfallen können bedenken. Zusätzlich muss man bedenken, dass die Erasmusförderung je nach Hochschule von der Erreichung einer gewissen Anzahl von Creditpoints an der Gasthochschule abhängig ist. Mir wurde gesagt, dass ich mindestens 15 Creditpoints erreichen muss, um die Erasmusförderung nicht zurückzahlen zu müssen. Allerdings wurde mir das nur mündlich gesagt und vertraglich nicht festgehalten.

Akademische Fragen und Anerkennung der Leistungen

Die Anerkennung von Leistungen im Ausland war für mich von geringerer Relevanz, da ich das Auslandssemester im sechsten Semester gemacht habe und nur noch zwei Klausuren, die Bachelorarbeit und die Praxisphase anstanden. Für mich war aber direkt klar, dass ich die Bachelorarbeit an meiner Heimathochschule schreiben würde. Auch die Hochschule hat mir davon abgeraten die Bachelorarbeit an der Auslandshochschule zu schreiben, da ich nur ein Semester im Ausland verbringen wollte und die Zeit zu gering sein würde um während einer Bachelorarbeit auch das Auslandssemester genießen zu können. Da ich also sowieso in Kauf genommen hatte für das Auslandssemester mein Studium um ein Semester zu verlängern, musste ich mich um die Anerkennung der Leistungen nicht viel Sorgen. Allerdings möchte Erasmus natürlich einen Nachweis, dass man eine bestimmte Anzahl von Credits im Ausland erreicht, das waren bei mir 15 Creditpoints. An meiner Gasthochschule in Cork entsprach das drei Klausuren. Nach Einsicht aller angebotenen Module in dem Studiengang an meiner Gasthochschule, habe ich mir dann vorgenommen vier Klausuren zu schreiben. Eine Klausur konnte ich für das Modul an meiner Heimathochschule schreiben und die anderen drei Klausuren zur Anerkennung der Praxisphase. Diese Planung musste ich allerdings vorerst mit dem verantwortlichen Professor besprechen. Nur dieser kann entscheiden, ob er die Klausur an der Gasthochschule für diese an der Heimathochschule anerkennen würde. Voraussetzung ist natürlich, dass all diese Klausuren im Ausland am Ende bestanden sind. Ich hatte allerdings keinen Druck, da ich einen Plan B hatte. Würde ich diese Klausuren im Ausland nicht bestehen, konnte ich die Leistungen im darauffolgenden Semester an meiner Heimathochschule ablegen. Hat man die Leistungen an der Gasthochschule bestanden, kann man diese als Nachweis zur Anerkennung der Leistungen an der Heimathochschule vorlegen. Bevor man also das Auslandssemester antritt, sollte man überlegen, wie das Auslandssemeter hinsichtlich der akademischen Leistungen in den eigenen Studiumsablauf passt. Ich kann allerdings empfehlen, eine entsprechende Verlängerung des Studiums für ein Auslandssemester in Kauf zu nehmen, da man die Chance meist nur während des Studiums hat. Außerdem zahlen sich die Erfahrungen die man während des Aufenthalts macht aus.

Bewerbung an der Gasthochschule

Die Bewerbung an der Gasthochschule fand fast ausschließlich über meine Heimathochschule statt. Ich musste mich lediglich mit einem Motivationsschreiben und einem Leistungsnachweis bei meiner Heimathochschule bewerben. Hierbei wurde mir gesagt, dass der Leistungsnachweis keine große Rolle spielt, lediglich das Motivationsschreiben. Diese Unterlagen habe ich bei dem zuständigen Professor eingereicht. Die Heimathochschule hat also entschieden, wer ins Ausland gehen darf. Der darauffolgende Bewerbungsprozess an der Gasthochschule war lediglich rein formell und lief fast ausschließlich über den zuständigen Professor an meiner Heimathochschule. Mit ihm wurde das Learning Agreement, dass alle Module auflistete die ich an der Gasthochschule belegen wollte, erstellt. Dieses wurde dann durch den Professor mit allen nötigen Informationen wie meinen Personalien an die Gasthochschule gesendet, welche mir dann darauf eine letztendliche Zusage gegeben hat. Von da an musste ich mich nur noch um die Unterkunft kümmern.

Unterkunft

Die Auswahl der Unterkunft oblag in meiner Verantwortung. Allerdings hat die Gasthochschule bei der Zusage eine Liste mit möglichen Unterkünften zugesendet und auch auf der Homepage der Gasthochschule fand man eine Liste an Unterkünften. Eine Unterkunft wird allen Erasmusstudenten an dieser Gasthochschule in Cork immer angeboten und wird dann bei Interesse auch über die Gasthochschule reserviert. Dieses Angebot habe ich dann angenommen, auch wenn es eine teurere Unterkunft war. Zum Einen lag diese nämlich in direkter Nähe der Gasthochschule, zu Fuß musste ich nur etwa 8 Minuten gehen, und zum Anderen waren auch andere Möglichkeiten der Unterkunft nicht viel günstiger als diese. Außerdem ist es schwierig sich um eine andere Unterkunft zu kümmern, wenn man nicht vor Ort ist. Über diese Unterkunft wurde ich einfach von der Gasthochschule auf eine Liste eingetragen welche zur Verwaltung der Unterkunft gesendet wurde. Nachdem hat sich die Unterkunft bei mir gemeldet und ein entsprechendes Angebot für ein Einzelzimmer mit anliegendem Bad gemacht, welches ich nur noch durch die Überweisung der Summe bestätigen musste. Die Unterkunft heißt Edenhall (www.edenhall.ie) und ist eine recht große Anlage die sich in mehrere Blog unterteilt. Jedes Appartement besaß vier Zimmer und einen Aufenthaltsraum indem sich die Küche, das Esszimmer und das Wohnzimmer befand. Ich kam in ein Appartement mit einem Zweibettzimmer mit einem anliegenden Bad. Die restlichen drei Zimmer in dem Appartement wurden von drei anderen Erasmusstudenten bewohnt. Somit waren wir vier Leute in dem Appartement und teilten uns lediglich den Aufenthaltsraum. Die Zimmer und die gesamte Unterkunft sind sehr einfach eingerichtet. Die Unterkunft wird dem hohen Preis den man zahlt nicht gerecht. Alles ist recht alt. Allerdings gewöhnt man sich mit der Zeit an die Unterkunft und man richtet sich entsprechend ein.

Ein Vorteil an der Unterkunft ist, dass man in 8 Minuten Fußweg an der Gasthochschule ist, auch eine Busverbindung besteht. Ein Nachteil ist, dass man zum Einkaufen den Bus nehmen muss, da die nächste Einkaufsmöglichkeit etwa 3 Kilometer entfernt liegt. Auch die Stadt lässt sich lediglich mit dem Bus erreichen. Diese liegt etwa 4 Kilometer entfernt. Eine Bushaltestelle befindet sich direkt vor der Unterkunft.

Anreisevorbereitungen

Nachdem die Finanzierung der Reise und die Unterkunft sichergestellt waren, konnte es mit den Anreisevorbereitungen losgehen. Da Irland in der EU ist, brauchte ich kein Visum, auch jegliche Impfungen waren nicht nötig. Ein Auslandsversicherung sollte jedoch bei jedem längeren Auslandsaufenthalt vereinbart werden. Da die Erasmusförderung keine Auslandsversicherung beinhaltet, muss sich darum eigenständig gekümmert werden. So habe ich mich im Internet über die günstigste Versicherung informiert und diese bei LVM gefunden. Hier konnte ich eine langfristige Auslandsversicherung für 9 Euro im Jahr abschließen. Allerdings deckte dieser Betrag nur einen gewissen Zeitraum. So musste ich für einen viermonatigen Auslandsaufenthalt wie ich ihn antrat einen zusätzlichen Betrag zahlen. Dieser entsprach 1,50 pro Tag. Somit zahlte ich am Ende 110 Euro für die Auslandsversicherung. Was das Zahlungsmittel angeht, habe ich mich ebenfalls im Internet informiert. In Irland kann man überall mit Kreditkarte zahlen. So habe ich bei der DKB eine kostenfreie Kreditkarte beantragt: www.dkb.de/privatkunden/dkb_cash/. Mit dieser kann man weltweit kostenlos zahlen und kostenlos Geld an VISA Automaten abheben. Bei Beantragung dieser Kreditkarte braucht man keinen Nachweis eines hohen Einkommens oder ähnliches.

Zuletzt brauchte ich noch das aller Wichtigste, um überhaupt ins Ausland zu kommen. Nämlich den Flug. Der Flughafen Cork ist recht klein und fast ausschließlich vom Flughafen Düsseldorf zu erreichen. Doch auch hier fliegt die irländische Airline Aer Lingus nur von März bis Oktober. Meinen Hinflug konnte ich also recht günstig zu einem Preis von 80 Euro von Düsseldorf direkt nach Cork buchen. Fliegt man in einem anderen Monat kann man aber nach Dublin oder nach Kerry fliegen. Hier muss man allerdings nochmals 3 Stunden mit dem Bus nach Cork fahren. Busse von dort nach Cork fahren allerdings jede Stunde zu einem günstigen Preis von 18 Euro. Meinen Rückflug habe ich also zu einem späteren Zeitpunkt von Dublin nach Köln/Bonn gebucht zu einem Preis 60 Euro.

3. Die Gasthochschule

Organisation und Kontakte

Für die Organisation der Gasthochschule ist hauptsächlich das Learning Agreement relevant. Dafür muss der Kontakt zu dem zuständigen Koordinator des jeweiligen Studiengangs hergestellt werden. In meinem Fall war das im Studiengang Civil Engineering und Construction Management am CIT John Justin Murphy (john.justinmurphy). Dieser Kontakt wurde durch den zuständigen Professor an meiner Heimatschule hergestellt. An den ersten Tagen am CIT wurde während der Einführungsveranstaltung ein weiterer Kontakt hergestellt um das Learning Agreement nochmals mit dem tatsächlichen Vorlesungsplan abzugleichen und um eventuell Änderungen vorzunehmen. Hier wurde ich dann zu David Cadogan (david.cadogan) geschickt. Nachdem dann der Vorlesungsplan stand, konnte es losgehen. Die Räumlichkeiten aufzufinden war kein Problem. Während der Einführungstage wurden wir in Gruppen über den Campus geführt. Außerdem sind die Iren ein sehr nettes und freundliches Volk. Im Notfall hat einer einem geholfen.

Akademische Besonderheiten bzw. Unterschiede zur Heimathochschule

Im Gegensatz zu meiner Heimathochschule in Koblenz, wo die Vorlesungen in großen Vorlesungssälen oder Seminarräumen stattfinden, finden die Vorlesungen am CIT in kleinen Räumen statt. In meinen Kursen waren wir ca. 13 Studenten. Auch die anderen Kurse am CIT sind nicht so groß wie die an der HS Koblenz. Das hab ich als sehr angenehm empfunden. Natürlich fühlt man sich am Anfang etwas unwohl, weil man sich nicht hinter anderen verstecken konnte. Aber für den Lernprozess, gerade um die Sprache zu erlernen, ist diese Kursgröße perfekt gewesen. So kannte der Professor jeden beim Namen und es wurde über die Kursthemen mit allen Studenten diskutiert. Alles ist viel familiärer dort. Auch die Professoren werden nur beim Vornamen genannt. Bezüglich der Klausuren wie sie an meiner Hochschule am Ende des Semesters geschrieben werden, werden am CIT auch schon Klausuren in der Mitte des Semesters geschrieben. Diese zählten dann zum Beispiel 25 Prozent und die Klausur am Ende 75 Prozent. In manchen Kursen fanden sogar mehrere Klausuren oder auch Projekte während des Semesters statt.

Belegte Kurse

Ich habe Kurse in zwei Fachbereichen belegt. Zum Einen in Civil Engineering und zum Anderen in Construction Management. In Civil Engineering habe ich Introduction to Structural Steel belegt und in Construction Management Strategic Construction, Management Construction und Corporate Cost Finance. In Introduction to Structural Steel haben wir mit CAD gearbeitet, mussten kleine Projektarbeiten erledigen und haben zwei Klausuren geschrieben. In den anderen Modulen bestanden die Klausuren aus dem Schreiben von Essays zu einer bestimmten Fragestellung.

4. Aufenthalt im Gastland

Der Aufenthalt in Irland war toll. Die Leute dort sind unheimlich freundlich, nett und zuvorkommend. Was das angeht, habe ich keine Ausnahmen kennengelernt. Außerdem sind sie sehr entspannt. Was mir besonders gut gefallen hat ist die „Pubkultur“ in Irland. Hier kommen die netten Iren zum Feiern zusammen. Bei schöner Live-Musik wird das bekannte Guiness oder Cider getrunken. Aber nicht nur die einheimischen Getränke sind beliebt, auch die uns bekannten Getränke wie das Heineken werden hier gerne getrunken. Natürlich gibt es auch Clubs, aber am liebsten geht man hier in die Pubs. In vielen Pubs kann auch gut essen. Hier findet man allerdings auf den Menükarten meistens die selben Gerichte. Die Iren essen gerne Burger und selbstverständlich auch die typisch irischen Gerichte wie das Irish Stew oder auch Fish und Chips. Das Irish Stew ist vergleichbar mit einem Eintopf. Lammfleisch, Kartoffeln und Gemüse sind die typischen Zutaten. Die Preise für Essen und Getränke in Irland sind höher als bei uns in Deutschland. Für ein Gericht muss man schon mal mit einer Rechnung von 14 Euro rechnen und auch das Bier ist teurer. Während man das Bier in Deutschland schon für 2,20 Euro bekommt, kostet das Bier in Irland 5,50 Euro. Die berühmte Temple Bar in Dublin Die Iren treiben gerne Sport, das wird auch schon am CIT deutlich wenn man das Sportangebot vorgestellt bekommt. Hier findet jeder was, vom Sportstudio bis zum Kart fahren. Besonders bekannt und beliebt ist in Irland der Rugby Sport und das Hurling. Beim Hurling spielt man mit einem Schläger und einem Ball. Der Ball muss dabei in ein Tor geschlagen werden. Landschaftlich ist Irland ein Traum. Für ein so kleines Land hat Irland an Natur jede Menge zu bieten. Ganz bekannt sind natürlich die Cliffs of Moher im Westen von Irland.

5. Fazit

Ein Auslandssemester kann ich jedem Studenten nur empfehlen. Wenn man die Chance dazu hat, und die hat man am besten während des Studiums, sollte man sie nutzen. Ich habe in Irland Erfahrungen gesammelt, die ich zu Hause nie hätte machen können. Es war ein super Erlebnis und ich bin froh, dass ich ein Semester im Ausland verbringen konnte.