Familie und Hochschule Pflegende Angehörige überarbeitet

Schwerbehindertenvertretung

Die Schwerbehindertenvertretung ist Ansprechpartner in allen Angelegenheiten, die einen einzelnen oder die schwerbehinderten Menschen als Gruppe berühren. Sie vertritt bei Personalmaßnahmen sowohl im Bereich des nichtwissenschaftlichen als auch des wissenschaftlichen Personals die Interessen der Schwerbehinderten und Gleichgestellten und setzt sich für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen ein, etwa durch Umstrukturierung von Arbeitsabläufen sowie behindertengerechte Gestaltung von Arbeitsplätzen. Sie steht den Beschäftigten und der Hochschulleitung beratend und helfend zur Seite. Sie wacht darüber, dass die zugunsten schwer behinderter Menschen geltenden Gesetzte, Verordnungen, Tarifverträge, Dienstvereinbarungen und die dem Arbeitgeber obliegenden Verpflichtungen eingehalten und beachtet werden.

Beauftragte für Beschäftigte mit Behinderung

  • Thomas Graß, M.A.
    Thomas Graß, M.A.
    RheinMoselCampus, Koblenz
    Raum:
    HU07
    Tel.:
    0261 9528 965
    RheinAhrCampus, Remagen
    Raum:
    D220
    Tel.:
    02642 932 264
    E-Mail:
    grass
    Fax:
    0261 9528 113

Beauftragter für Studierende mit Behinderung

Sucht-Beauftragter

Der Umgang mit Suchtproblemen erfordert spezielle Kompetenzen und Einstellungen. Das betrifft die Bewältigung einer eigenen Abhängigkeit, aber auch den Umgang mit Betroffenen Angehörigen, Freund_innen und Kolleg_innen.

Die Hochschule bietet allen Mitarbeiter_innen, die als Vorgesetze, als Kolleg_innen oder als selbst Betroffene mit dieser Problematik konfrontiert sind, ein Unterstützungsangebot an.

Prof. Dr. Rainer Ningel (FB Sozialwesen) ist seit Juni 2007 Beauftragter / Koordinator für Suchtfragen an der FH Koblenz. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule, die seine Unterstützung in Anspruch nehmen wollen, können sich an den Kollegen Ningel wenden (persönlich, telefonisch oder per mail) und einen Gesprächstermin vereinbaren, dessen Inhalte absolut vertraulich behandelt werden.

Prof. Dr. Ningel lehrt „Interventionslehre der Sozialen Arbeit“ am FB Sozialwesen. Er ist Suchtkrankentherapeut, Familientherapeut, Case Manager und Supervisor. Er hat über 20 Jahre mit Alkohol- und Medikamentenabhängigen therapeutisch gearbeitet, Konzepte zu den Hilfen für Angehörige entwickelt und umgesetzt und die Therapie in einer Einrichtung für ko-morbide Patienten verantwortlich geleitet.

Gesunde Hochschule

Die Hochschule Koblenz ist Arbeits- und Lebenswelt von derzeit ca. 400 Beschäftigten. Die Gesundheitsförderung als Querschnittsaufgabe an unserer Hochschule zu etablieren ist ein zentraler Bestandteil der Personalentwicklung.

Der Arbeitskreis Gesunde Hochschule befasst sich zur Umsetzung des Personalentwicklungskonzeptes an der Hochschule Koblenz verantwortlich mit diesem Thema.

  •  Anne Kratz
    Anne Kratz
    Raum:
    A276
    RheinAhrCampus, Remagen
    E-Mail:
    kratz
    Tel.:
    0261 9528 106
    Fax:
    0261 9528 113

Pflegeschachtel

in der Bibliothek, im Gleichstellungsbüro und bei den dezentralen Gleichstellungsbeauftragten kann die so genannte „Pflegeschachtel“ ausgeliehen werden. Sie enthält allgemeine Informationen und Broschüren zum Thema Pflege. 

Personalrat

Der Personalrat der Hochschule Koblenz ist zuständig für alle Beschäftigten der Hochschule Koblenz, mit Ausnahme der Hochschulleitung und der Professor_innen. Gesetzliche Grundlage ist das Landespersonalvertretungsgesetz (LPersVG) Rheinland-Pfalz. Die Aufgabenfelder gliedern sich in allgemeine Aufgaben und beteiligungspflichtige Aufgaben.

Zu den allgemeinen Aufgaben gehören u.a.:

  • darüber zu wachen, dass alle Kolleginnen und Kollegen nach Recht und Billigkeit behandelt werden (§ 68 LPersVG)
  • Maßnahmen, die der Dienststelle und ihren Angehörigen dienen, zu beantragen
  • darüber zu wachen, dass zugunsten der Beschäftigten geltende Gesetze, Verordnungen, Unfallverhütungsvorschriften, Tarifverträge, Dienstvereinbarungen, Verwaltungsanordnungen und sonstige Arbeitsschutzvorschriften durchgeführt werden,
  • Anregungen und Beschwerden von Beschäftigten und der Jugend- und Auszubildendenvertretung entgegenzunehmen und, falls sie berechtigt erscheinen, durch Verhandlungen mit der Dienststellenleitung auf ihre Erledigung hinzuwirken; die Personalvertretung hat die betroffenen Beteiligten über das Ergebnis der Verhandlungen zu unterrichten,
  • Maßnahmen zur Förderung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen der Beschäftigten durch die Dienststelle zu fördern,
  • allgemeine Maßnahmen zum Nutzen der Beschäftigten zu beantragen (§ 69 LPersVG)
  • Dienstvereinbarungen abzuschließen (§76 LPersVG)

Die Personalvertretung ist an den Entscheidungen der Dienststelle in personellen, sozialen, organisatorischen und einer Reihe anderer Angelegenheiten beteiligt. Welche Maßnahmen der Dienststelle der Beteiligung der Personalvertretung unterliegen, regelt das LPersVG in umfangreichen Katalogen. (§78 -§ 86 LPersVG)

Die beteiligungspflichtigen Maßnahmen werden unterschieden in:

  • der Mitbestimmung (Maßnahme darf nur mit Zustimmung des Personalrats durchgeführt werden),
  • der Mitwirkung (die Dienststelle muss die Angelegenheit mit der Personalvertretung erörtern) und
  • der Anhörung (die Personalvertretung kann gegen eine beabsichtigte Maßnahme Bedenken äußern; die Verwaltung muss dazu Stellung nehmen).

Seine „Allzuständigkeit“ ist in § 73 LPersVG beschrieben: Der Personalrat bestimmt in allen personellen, sozialen und sonstigen innerdienstlichen sowie organisatorischen und wirtschaftlichen Angelegenheiten mit.

Downloads und Links

Informationen zur Familienpflegezeit vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 

Informationen der Verbraucherzentrale zum Thema Gesundheit und Pflege

Eine Haushaltshilfe nach §38 SGB IV kann bei der Krankenkasse beantragt werden, wenn die haushaltsführende Person krankheitsbedingt ausfällt und mindestens ein Kind unter 12 Jahren im Haushalt lebt.

Der Notmütterdienst hilft Familien in Notsituationen mit flexiblen Betreuungsangeboten zu Hause – von der Kinder- bis zur Seniorenbetreuung.

Damit das Studium auch für Menschen mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung erfolgreich abgeschlossen werden kann, bietet unsere hochschulübergreifende Beratungsstelle - Beratung im Studierendenwerk Unterstützung und Beratung an.

Der Ratgeber Pflege vom Bundesministerium für Gesundheit ist ein wertvoller Begleiter für Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und Pflegekräfte.

Flyer zum Thema Vereinbarkeit Familie, Pflege und Beruf des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Wege zur Pflege – telefonische Beratung und schelle Hilfe für pflegende Angehörige des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Kontakt

Jemima Dietrich, M.Eng.
Raum: HU 23
E-Mail: dietrich
Tel.: 0261 9528 568