Rechenzentrum Benutzerinformationen

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Mit diesen Benutzerinformationen möchte das Rechenzentrum über allgemeine Dinge informieren sowie auf Geräteausstattungen oder Besonderheiten von installierter Software hinweisen. Zu einigen wichtigen Anwendungsprogrammen werden Dokumentationen angeboten.

Ergänzend zu den hier vorhandenen Benutzerinformationen finden Sie noch weitere RZ-Informationen mit ausführlichen Dokumentationen auf unserem "hochschul-internen RZ-Wiki".

Sie finden dort u.a. Kurzinformationen zum Thema: E-Mail, WLAN, VPN, Druckkonto, ....

Unter Software für Studierende ist beschrieben, wie Studierende für eine geringe Bereitstellungsgebühr Office 365 für Studierende erwerben können.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte mit Ihren Fragen an:   it-service

 

 

Das Rechenzentrum der Hochschule Koblenz ist Teil des Gemeinsamen Hochschulrechenzentrums Koblenz (GHRKO), das 1976 als gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der damaligen Fachhochschule Rheinland-Pfalz, Abt. Koblenz und der Universität Koblenz-Landau, Abt. Koblenz gegründet wurde. Seit 1982 existiert auch eine Benutzungs- und Gebührenordnung
Zu den Aufgaben des GHRKO gehören u.a. die Deckung des EDV-Bedarfs der beiden Hochschulabteilungen sowie die Information und Beratung der Benutzer. 
Ende der 80er-Jahre wurden an beiden Hochschulabteilungen die installierten Zentralrechner abgelöst und durch umfangreiche PC- und Workstation-Pools ersetzt. 
Mit dem Anschluss an das Wissenschaftsnetz stehen nun neue Nutzungsmöglichkeiten der im GHRKO installierten PC's und Workstations zur Verfügung und zwar die Datenkommunikationsdienste Remote-login, Electronic-Mail, Filetransfer und NetNews.
Außerdem betreibt das GHRKO am Standort Hochschule Koblenz einen FTP-Server, diesen Web-Server und viele andere IT-Dienste-Server. Einen News-Server betreibt die Universität Koblenz-Landau für beide Hochschulstandorte und auch einen eigenen FTP-Server
Der Anschluß des GHRKO an das Wissenschaftsnetz (WiN) existiert bereits seit 1990. Zunächst nur über eine Anschlußkapazität mit 9600 bps von jedem Hochschulstandort. 1993 wurden beide WiN-Anschlüsse zu einem 64 kbps-Anschluß zusammengelegt, der Ende 1995 auf 128 kbps hochgerüstet wurde. Die Standleitung zwischen beiden Hochschulstandorten hatte ebenfalls eine Kapazität von 128 kbps. 
Mitte des Jahres 1997 begann im Lande Rheinland-Pfalz der Aufbau eines Landesbildungsnetzes für die Datenkommunikation (LDKN). 
An dieses LDKN wurden alle rheinland-pfälzischen Hochschulen angeschlossen. An den Universitäten Mainz und Kaiserslautern existierten Übergänge in das damalige Breitband-Wissenschaftsnetz (B-WiN) mit einer Anschlußkapazität von jeweils 34 Mbps, die von den anderen rheinland-pfälzischen Hochschulen mitgenutzt wurden. 
Seit Mitte Oktober 1997 sind die Hochschule Koblenz mit 2 Mbps und die Universität Koblenz mit 34 Mbps an das LDKN angeschlossen. Der bisher gemeinsame genutzte 128 kbps-WiN-Anschluß wurde gekündigt. 
An das LDKN ist seit November 1997 auch der Fachbereich Werkstofftechnik Glas und Keramik der Hochschule in Höhr-Grenzhausen mit 128 kbps angeschlossen. 
Mit der Aufnahme des Studienbetriebs am Standort Remagen der FH Koblenz im Oktober 1998, wurde dieser Standort zunächst mit 128 kbps an das LDKN angeschlossen. Mitte 1999 erfolgte dann die Hochrüstung der Anschlußkapazität auf 2 Mbps. 
Eine weitere Verbesserung der Internet-Nutzung brachte die Schaltung einer weiteren 2 Mbps-Leitung im Frühjahr 2003 an jedem FH-Standort in Koblenz (Neubau) und in Remagen. Gleichzeitig wurde die Bandbreite am Standort Höhr-Grenzhausen auf 256 kbps erhöht. Zwischenzeitlich wurde das LDKN umfirmiert und hieß danach  rlp-Netz. 
Im Jahre 2004 fand eine Ausschreibung über die Neugestaltung des Bildungsnetzes statt. Auf der Basis eines LWL-Ringes (Dark-Fiber) sollen alle Hochschulen im Lande mit mindestens 100 Mbps an diesen Ring angeschlossen werden. Der Umstieg vom rlp-Netz zum Bildungsnetz III erfolgte ab Mitte Dezember 2004. Im Februar des Jahres 2005 wurde der Umbau mit der Montage von 100 Mbps-Richtfunkstrecken erfolgreich abgeschlossen. Der FH-Neubau (RheinMoselCampus) verfügt über eine LWL-Stichleitung zum Koblenzer Knoten. Der RheinAhrCampus ist über eine 100 Mbps-Richtfunkstrecke mit dem Koblenzer Bildungsnetzknoten verbunden. Der Standort Höhr-Grenzhausen ist mit 2 Mbps ans Bildungsnetz III angebunden. 

Mit den Anschluß der Hochschulen an das WiN (1990) wurden auch beide Hochschulen Mitglied im DFN-Verein
Durch diese Einbindung der Rechenzentrumsbenutzer in ein weltweites Kommunikationsnetz, ist auch die Zusammenarbeit der Benutzer untereinander zu regeln. Die Benutzungs- und Gebührenordnung des GHRKO regelt somit u.a. die Nutzung der Hard- und Software im lokalen Bereich des GHRKO. Hieraus wird der  §6 zum Lesen empfohlen.
Verhaltensregeln für einen sinnvollen Umgang mit den Netzressourcen und zur Vermeidung mißbräuchlicher Nutzung von Datenkommunikationsdiensten sind in der Benutzungsordnung für die DFN-Kommunikationsdienste nachzulesen. 
Besonders der Abschnitt: 3. Missbrauch wird zum Lesen empfohlen.

Arbeiten mit Word und Excel:

  • Benutzen Sie zum Speichern der Dateien immer Ihr Home-Verzeichnis (H: oder Z:)
  • Arbeiten Sie nach Möglichkeit nicht direkt mit Dokumenten auf einer Diskette oder Memory-Stick.
  • Benutzen Sie Disketten oder Memory-Sticks nur zum letzten Speichern, bevor sie den Arbeitsplatz verlassen.
  • Wenn Sie doch unbedingt mit der Diskette oder Memory-Stick arbeiten wollen, dann wechseln Sie bitte während der Arbeit mit diesen Programmen nicht die Diskette oder Memory-Stick, da sonst eine Fehlermeldung erfolgt. Nehmen Sie diese Datenträger während der Arbeit auch nicht aus dem Laufwerk; es erfolgt ebenfalls eine Fehlermeldung.
  • Unterteilen Sie große Dokumente (Studienarbeiten, Diplomarbeiten usw.) in mehrere Dateien; legen Sie sich Sicherheitskopien an.

Drucken und Druckkonto:


In allen Poolräumen stehen Ricoh-Laserdrucker, Modell Aficio MP C3003 (s/w- und Farbdrucker) bzw. Aficio MP4002SP (nur s/w-Drucker) zur Verfügung.

Zum Drucken beachten Sie bitte die Hinweise in jedem Benutzerraum.

Alle PCs können gleichzeitig drucken. Die Druckaufträge werden in eine Warteschlage gestellt. Wie das Wort schon sagt, muß man etwas auf den Ausdruck warten. Besonders dann, wenn große Druckaufträge (mit Grafiken) anstehen. Üben Sie sich etwas in Geduld.

Wenn es mit dem Ausdrucken länger dauert, rufen Sie bitte einen Mitarbeiter und schicken Sie bitte den Druckauftrag NICHT noch einmal ab. Kommt der erste nicht, kommt auch der zweite nicht!

Texte, die Sie zu Hause weiter schreiben, werden beim Einladen an den aktuell eingestellten Drucker angepasst. Dadurch kann es zu Änderungen in der Seitenformatierung kommen. Installieren Sie auf Ihrem eigenen Rechner den Ricoh-Druckertreiber und machen diesen zum aktuellen Drucker. Wenn Sie jetzt Texte schreiben, abspeichern und dann im RZ einladen, erfolgt keine Umformatierung mehr.

Benutzen Sie vor dem Ausdruck die Seitenansicht. Was hier falsch angezeigt wird, kann noch korrigiert werden. Spart ebenfalls Papier und Ihr Druckkonto! Überlegen Sie, ob immer alles ausgedruckt werden muss. Vielleicht tun es auch z.B. die Seiten 8-25 oder Sie drucken 2 Originalseiten auf eine Papierseite. Dies kann man in den heutigen Programmen einstellen. Spart schon wieder Papier und schont Ihr Druckkontingent!

Benutzer, deren Druckkontingent aufgebraucht ist, können dies jederzeit im Servicebüro (Raum A151) aufstocken lassen. Die Bezahlung erfolgt bargeldlos über den Hochschulausweis. Intern berechnen wir 5 Cent/Druckseite.
Eine DIN-A4-Seite in schwarz/weiss belastet das Druckkonto mit einer Seite, eine Seite in Farbe belastet das Druckkonto mit vier Seiten.
Ihr persönliches Druckkonto können Sie über die Web-Seite: https://intern.hs-koblenz.de/drkonto/  abfragen.

DER DRUCKER IST KEIN KOPIERAUTOMAT!!

Beachten Sie noch die weiteren Hinweise zum Drucken und Plotten. 

Allgemeines

Jeder eingetragene Benutzer an der Hochschule Koblenz erhält neben der Zugangsberechtigung zu den PC-Arbeitsplätzen des Rechenzentrums, zum WLAN der Hochschule u.a. auch eine E-Mail-Adresse der Form: benutzername@hs-koblenz.de.
Der E-Mail-Server für eingehende E-Mail ist der Server mit dem Namen:
mailhost.hs-koblenz.de 
Der E-Mail-Versand (Postausgangsserver) erfolgt über den Server:
smtpout.hs-koblenz.de 

Auf den PC-Arbeitsplätzen des Rechenzentrums wird bevorzugt der WebMailer SOGo verwendet.

Will ein Benutzer ein spezielles Mail-Programm wie ThunderBird oder Outlook verwenden, dann müssen in den Grundeinstellungen dieser Mail-Programme einige Einträge vorgenommen werden, wie z.B. den Mail-Server für die ein- und ausgehenden E-Mails. Zum E-Mail-Abruf (Posteingangsserver) empfehlen wir das Protokoll IMAP oder IMAPS und zum Versenden (Postausgangsserver) das Protokoll SMTPS . Als E-Mail-Benutzername ist in den Einstellungen der zugeteilte Benutzername einzutragen.

Die folgende Tabelle fasst die verschiedenen Protokolle unserer E-Mail-Server zusammen:

Eigenschaft

Servername

Protokoll

Port

Erläuterung

Posteingang

mailhost.hs-koblenz.de

pop3

110

E-Mail-Abruf über POP3, unverschlüsselt, abhörbar

Posteingang

mailhost.hs-koblenz.de

pop3s

995

E-Mail-Abruf über POP3S, sicher durch SSL-Verschlüsselung

Posteingang

mailhost.hs-koblenz.de

imap

143

E-Mail-Abruf über IMAP, unverschlüsselt, abhörbar

Posteingang

mailhost.hs-koblenz.de

imaps

993

E-Mail-Abruf über IMAPS, sicher durch SSL-Verschlüsselung

Postausgang

smtpout.hs-koblenz.de

smtp

25

E-Mail-Versand über SMTP, unverschlüsselt, nur intern

Postausgang

smtpout.hs-koblenz.de

smtps

465

E-Mail-Versand über SMTPS, mit SSL verschlüsselt

Bitte beachten Sie: Der Postausgangsserver der Hochschule Koblenz versendet über das (Standard-)smtp-Protokoll nur E-Mails der Hochschulbenutzer mit den E-Mail-Adressen: benutzername@hs-koblenz.de und die auf einem Rechner im Hochschulnetz erzeugt werden.

Will ein DSL-Benutzer von zu Hause (oder via Smartphone) E-Mails mit seiner Hochschuladresse versenden, dann wäre eine Empfehlung, das spezielle Protokoll smtps  zu benutzen. Konfigurationshinweise für Thunderbird oder Outlook finden man im  hochschulinternen RZ-Wiki.

Der Versand von E-Mails mit dem Hochschulabsender funktioniert über einen DSL-Anschluss auch, wenn sich die Benutzer über den VPN-Zugang als Benutzer der Hochschule Koblenz im Hochschulnetzwerk anmeldet.
  

Web-Interface für E-Mails

Der einfachste Zugang zu den E-Mail-Postfächern der E-Mail-Adressen: benutzername@hs-koblenz.de ist via Web-Browser möglich. 
Dieser Zugang erfolgt über den Link: http://webmail.hs-koblenz.de . Danach kann man zwischen drei WebMailern auswählen. Nach der Auswahl eines WebMailers, z.B. SOGo, wird man aufgefordert seinen Usernamen und Passwort einzugeben. Da vor der Übertragung dieser schutzwürdigen Zugangsdaten eine Umleitung zu einer HTTPS-Adresse erfolgt, wird diese Übermittlung verschlüsselt, die Passworteingabe ist somit sicher. 
Die E-Mails werden vom E-Mail-Server (mailhost.hs-koblenz.de) mit IMAP abgerufen und können anschließend im Web-Browser gelesen, beantwortet, gelöscht, in E-Mail-Ordner verschoben oder neu erstellt werden.  
  

E-Mail-Weiterleitung und Benachrichtigung bei Abwesenheit

Mit Hilfe eines Web-Formulars kann jetzt jeder Benutzer mit der E-Mail-Adresse benutzername@hs-koblenz.de   die automatische Weiterleitung seiner E-Mails veranlassen. Nach dem Aufruf der entsprechenden URL muss sich der Benutzer mit seiner Usernamen und Kennwort anmelden. Diese Daten werden über eine verschlüsselte (SSL-)Verbindung übertragen. 
Über den WebMailer SOGo können server-basiert E-Mail-Weiterleitungen aktiviert bzw. eingerichtete Weiterleitungen wieder gelöscht werden. Außerdem kann eine automatische Abwesenheitsnotiz eingerichtet werden. Eine Kurzanleitung auf dem hochschulinternen RZ-Wiki beschreibt das Verfahren.
Bei Problemen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Mail-Server-Administrator

Einrichten eines E-Mail-Filters

Die neue Mail-Server-Software erlaubt das Einrichten von server-basierten E-Mail-Filtern. Hierbei ist ähnlich zu verfahren, wie bei der E-Mail-Weiterleitung bzw. Abwesenheitsnotizen. Auch hierzu gibt es auf dem hochschulinternen RZ-Wiki  eine Kurzanleitung.
Wenn Sie diesbezüglich Fragen oder Probleme haben, dann wenden Sie sich bitte an den Mail-Server-Administrator.  
 

 

 

Im Jahre 2002 hat das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur Fördermittel für den Ausbau des wireless local area network (WLAN) an den rheinland-pfälzischen Hochschulen bereitgestellt. Durch diese Förderung entstand in den Gebäuden der Hochschule Koblenz eine fast flächendeckende WLAN-Infrastruktur nach dem Standard IEEE 802.11b.

Im Frühjahr 2009 wurde am RheinMoselCampus damit begonnen, die "alten" Access-Points durch neuere Systeme zu ersetzen. Die neuen Access-Points unterstützen die Standards IEEE 802.11b,  802.11g und 802.11n.

Im folgenden wird ein kurzer Überblick über den aktuellen Stand und die Benutzung des WLAN an der Hochschule Koblenz gegeben. Diese Seiten werden ständig aktualisiert und sollen die wichtigsten Benutzerfragen beantworten.

Vernetzung
Im Neubau des RMC sind zurzeit 88 der neuen Access-Points montiert. Im Bereich der Mensa und der Seminar- und Vorlesungsräume ist eine gute Funknetzabdeckung gewährleistet. Auch in den "Fingern" wurde zwischenzeitlich die Funknetzabdeckung, durch die Anschaffung weiterer Access-Points aus "Konjunkturprogrammmitteln", optimiert.

In der Fachrichtung Werkstofftechnik Glas und Keramik sind zurzeit 8 neue Access-Points (Standard IEEE 802.11b,  802.11g und 802.11n) im Fachrichtungsgebäude verteilt. Im Institut für Künstlerische Keramik und Glas sind 3 Access-Points der neuen Technik montiert.

Installation und Benutzung
Das WLAN an der Hochschule Koblenz kann nur von eingetragenen Benutzern genutzt werden. Das Registrieren der WLAN-Adressen von mobilen Endgeräten ist nicht mehr erforderlich.

Es stehen derzeit zwei Funknetze (SSIDs) für alle Benutzer zur Verfügung, das Funknetz campus-wlan und das Funknetz eduroam. Eine Kurzanleitung für Windows 7 findet man hier.

Mit dem Funknetz eduroam wird „reisenden Hochschulangehörigen“ die Möglichkeit gegeben, an den teilnehmenden deutschen oder europäische Hochschulen Zugang zum Internet zu bekommen. Eduroam-Informationen findet man unter www.eduroam.de und bei Wikipedia.
Beim Funknetz eduroam bestehen besondere Sicherheitsanforderungen, auf die am Beispiel einer Android-WLAN-Konfiguration hingewiesen wird.

Weitere Informationen zum Thema WLAN an der Hochschule Koblenz stehen in unserem hochschulinternen RZ-Wiki  (Zugriff  von außen nur über VPN möglich) oder in einer ausführlichen Anleitung als PDF-Dokument.

Sicherheit
Die vorhandenen Funknetznamen, die sogenannten SSIDs (Service Set ID), werden von den Access-Points verbreitet. Bei beiden Funknetzen werden die derzeit aktuellen Verschlüsselungs- und Authentifizierungsmethoden (AES und WPA2-Enterprise) eingesetzt.

Das Wurzelzertifikat der Zertifizierungsstelle (CA-Zertifikat) findet man unter: https://pki.pca.dfn.de/rhrk-ca/pub/cacert/g_rootcert.crt

Will ein WLAN-Benutzer, dass sein Datenverkehr z.B. beim E-Mail-Abruf noch sicherer ist, dann kann er die sicheren Protokolle für den Mail-Abruf (pop3s oder imaps) bzw. zum Mail-Versand (smtps) einsetzen. Beachten Sie die Hinweise zum Thema E-Mail in diesen Benutzerinformationen.

Zugriff auf Netzlaufwerke und Drucker
Will ein Anwender von seinem Notebook aus auf sein UNIX-Home-Directory zugreifen, ist auf dem Notebook die Benutzeranmeldung mit seiner zugeteilten Benutzerkennung (username) erforderlich. Dann muss er im Windows-Explorer unter "Extras" ein "Netzlaufwerk verbinden...". 
Bei der Angabe des Laufwerksbuchstabens wählt man z.B. Z: . 
Der Pfadname ist abhängig vom Standort. Am RMC lautet die Pfadangabe:  \\sserver1\username

Hat sich der Benutzer mit seinem Home-Directory verbunden, dann kann auch eine Druckerinstallation vorgenommen werden. 
Eine genaue Beschreibung dazu finden Sie im hochschulinternen RZ-Wiki.

 

 

Ein VPN (Virtual Private Network) ist ein Netzwerk, das zum Transport von "privaten" Daten über ein öffentliches Netz genutzt werden kann. Teilnehmer eines VPN arbeiten z.B. zu Hause über DSL so, wie im lokalen Netzwerk der Hochschule auch. Die Verbindung zwischen VPN-Server und VPN-Client wird über einen verschlüsselten Datentunnel realisiert. Die Probleme beim Zugriff auf lizenzierte Software oder auf hochschulinterne Web-Seiten (z.B. RZ-Wiki oder Bibliotheksangebote) über den DSL-Anschluss sind damit behoben.

Im Februar 2012 wurde ein neuer VPN-Server eingerichtet, der eine noch höhere Sicherheit als der bisherige VPN-Zugang bietet. Eine kurze Beschreibung sowie Installationsprogramme zum Einrichten des neuen VPN-Zugangs zum RMC der Hochschule Koblenz unter den gängigen Windows-Betriebssystemen finden Sie hier.

Der Zugang zu unserem VPN-Server funktioniert natürlich auch unter anderen Betriebssystemen wie Unix oder Mac OS. Eine Installationsanleitung für Ubuntu oder Mac OS X finden Sie ebenfalls   hier.

Wenn man nur auf hochschulinterne Web-Seiten zugreifen will, dann bietet sich dafür der sogen. WebVPN-Zugang an. In einer Anleitung ist die Vorgehensweise für die Nutzung dieses Zugangs beschrieben.

 

 

Web-Formulare für

  • E-Mail-Weiterleitung bzw. Benachrichtigung bei Abwesenheit
  • Kennwortänderung
  • Druckkontoabfrage
  • Hinweise zur WLAN-Nutzung
  • Hinweise zum Einrichten einer VPN-Verbindung

finden Sie unter dem Link:    http://intern.hs-koblenz.de/

Das Regionale Rechenzentrum für Niedersachsen (RRZN) der Universität Hannover bietet allen interessierten Hochschulen im Rahmen einer  "Dokumentationskooperation" verschiedene  Dokumentationen bzw. Handbücher zu folgenden Themen an:

  • Betriebssysteme
  • Programmiersprachen
  • Windows-Anwendungen

 
Einige dieser Dokumentationen sind auch im Service-Büro (A151) des Rechenzentrums der Hochschule Koblenz erhältlich und werden zum Einkaufspreis nur an Studierende und Bedienstete der Hochschule Koblenz in Einzelexemplaren zu deren eigenem Gebrauch abgegeben.
Auf Grund der Abgabebedingungen des RRZN ist es untersagt, dass Dokumentationen an Personen, die nicht zum Benutzerkreis des Rechenzentrum gehören, weitergegeben werden. Der Bezug der Dokumentationen für die Benutzer der Hochschule Koblenz erfolgt ausschließlich durch das Rechenzentrum. 
Es wird gebeten, von direkten Anfragen an das RRZN bezüglich der Handbücher abzusehen.

Die Auswahl der vom Rechenzentrum angebotenen Titel richtet sich nach der Nachfrage durch die Benutzer und der Verfügbarkeit beim RRZN. Wegen der Mindestabnahmemengen bei Bestellungen werden vom Rechenzentrum nur solche Titel eingekauft, die einen entsprechenden Absatz erwarten lassen.
Sollte für nicht angebotene Titel ein genügend großer Bedarf (Mindestabnahmemenge) absehbar sein, dann wird das Rechenzentrum diesen Titel beschaffen und anbieten.

Eine aktuelle Liste mit vorhandenen Titel finden Sie im Service-Büro des Rechenzentrums oder hier.

Sollen Informationen im WWW oder Web angeboten werden, dann ist hierfür die Installation und der Betrieb eines Web-Servers erforderlich.

Von den frei verfügbaren Web-Servern für UNIX-Rechner, hat sich das Rechenzentrum für den Apache-Server entschieden und diesen auf einem UNIX-Server unter Linux installiert.

Neben dem reinen Web-Server wurde noch ein Proxy-Cache-Server installiert. Das hat für den Benutzer den Vorteil, dass Dokumente von anderen Web-Servern aus dem Internet in einem lokalen Cache-Verzeichnis dieses Cache-Servers eine gewisse Zeit abgespeichert werden. Beim mehrmaligen Zugriff auf solche Dokumente liegt hier ein erheblicher Zeitgewinn vor.
Für das Rechenzentrum hat diese Vorgehensweise den Vorteil, dass (vom Sicherheitsgedanken her) nur ein UNIX-Rechner einen generellen Web-Zugriff auf das weltweite Internet hat.

Die Proxy-Funktionalität stellt somit eine Instanz zwischen dem Server und seinen Clienten dar. Dies gilt aber nicht nur für HTTP-Zugriffe auf Web-Seiten, sondern z.B. auch für Zugriffe auf FTP-Server über unseren Web-Server.
Ein weiterer Vorteil eines Proxy-Servers ist die Protokollierung der Zugriffe auf externe Web-Server zu statistischen Zwecken oder der Feststellung von missbräuchlicher Nutzung.

Will nun ein Benutzer Dokumente aus dem Internet abrufen, dann benötigt er dafür einen Web-Clienten oder Web-Browser. Dieser Web-Browser muss für den Betrieb an einem Proxy-Web-Server konfiguriert werden (s.u.). Denn nur dann ist ein weltweiter Internet-Zugriff aus dem Netzwerk der Hochschule Koblenz möglich.

Von den frei verfügbaren Web-Browsern ist das Programm FireFox sehr bekannt und bietet dem Benutzer u.a. auch den Internet-Zugriff über einen Proxy-Server.
FireFox ist für verschiedene Hardware-Plattformen verfügbar. So wird auf den Pool-PC's am RMC fast ausschließlich FireFox in der aktuellen Version und der für unseren Web-Server angepassten Konfiguration benutzt.

Die aktuellen FireFox-Versionen findet man u.a. auf den Mozilla-Web-Seiten. 

Die erforderliche Proxy-Einstellungen findet man in den folgenden Konfigurationshinweisen.

Konfigurationshinweise:

Beim Firefox in der aktuellen Version findet man die Proxy-Einstellungen unter dem Menüpunkt  Extras  dann  Einstellungen...  dann Menüpunkt   Erweitert  dann  Netzwerk -> Einstellungen...     Wählen Sie zunächst die Möglichkeit  "Proxy-Einstellungen für dieses Netzwerk automatisch erkennen" aus.
Ist danach kein Zugriff auf Internet-Seiten außerhalb der Hochschule Koblenz möglich, dann trägt man unter Automatische Proxy-Konfiguration-URL die Konfigurationsadresse:   www.hs-koblenz.de/proxy.pac   ein.

Funktioniert auch dieser Eintrag nicht (dies ist oft bei Windows Vista der Fall), dann sollten Sie die  Manuelle Proxy-Konfiguration wählen. Tragen Sie dann für alle Protokolle als HTTP-Proxy die IP-Adresse:  143.93.152.1  und den Port 3128 ein.

Da einige Benutzer beim WLAN-Zugang im Neubau Probleme mit unserem Proxy-Server haben (evtl. bei Windows Vista und Windows 7), besteht für die beiden wichtigsten Protokolle http und https testweise die Möglichkeit ohne Proxy-Server (d.h. kein Proxy  wählen) das Internet zu nutzen.

Der Eintrag im FireFox für die Hochschul-Home-Page als Startseite wird im Menüpunkt: Extras -> Einstellungen...  ->Allgemein  vorgenommen und lautet:   http://www.hs-koblenz.de

Die Konfigurationen des Internet-Explorer erfolgen unter den "Internetoptionen" der MS-Windows-Systemsteuerung und zwar unter "Verbindungen" -> "LAN-Einstellungen" oder im Internet-Explorer im Menüpunkt "Extras" -> "Internetoptionen..." -> "Verbindungen" -> "LAN-Einstellungen" -> "Automatische Suche der Einstellungen" anklicken. Sollte danach der Zugriff auf Internet-Seiten außerhalb der HS noch nicht möglich sein, dann kann auch bei:
"Autom. Konfigurationsskript verwenden" die URL "http://www.hs-koblenz.de/proxy.pac"    eingetragen werden.

Sollten darüber hinaus noch Fragen offen sein, wenden Sie sich an: it-service

 

 

Die Nutzung der Datenkommunikationsdienste (Internet) in den Pool-Räumen des Rechenzentrums ist von jedem Personal-Computer unter dem Betriebssystem Windows8.1 möglich. Hierzu benötigt der Benutzer einen Benutzernamen (Login-Name) und ein Kennwort (Password). Antragsformulare für die Einrichtung solcher Benutzerkennungen sind im Rechenzentrum (Service-Büro, A151) erhältlich.

Mit der Beantragung von Benutzernamen und Kennwort wird auch automatisch eine E-Mail-Adresse eingerichtet. Diese lautet i.d.R.: benutzername@hs-koblenz.de


Für die Nutzung der Internet-Dienste (E-Mail und Web) sind auf den PC's in den Pool-Räumen die Programme Firefox und der Internet-Explorer installiert und bereits richtig vorkonfiguriert. 
Zum Lesen und Versenden von E-Mails empfehlen wir einen Web-Browser zu benutzen. Der Zugang zum Benutzerpostfach erfolgt dann einfach mittels WebMailer über die URL  http://webmail.hs-koblenz.de


Nach der Windows-Anmeldung wird der Benutzer automatisch mit seinem HOME-Directory (Netzlaufwerk H: oder Z: ) verbunden. Dieses HOME-Directory ist ein im ganzen Hochschulnetz vorhandenes Dateiverzeichnis, auf das der Benutzer von jedem Arbeitsplatz aus zugreifen kann. In diesem HOME-Directory werden u.a. heruntergeladene Dateien oder E-Mail-Anhänge abgelegt. Auch das Verzeichnis "Eigene Dateien" befindet sich dort.
Es ist zu beachten, dass die Kapazitäten für Mailboxen und Dateien in den HOME-Directories für die Benutzer beschränkt sind. Werden die eingestellten Quoten überschritten, dann erhält der Benutzer E-Mails, die darauf hinweisen.
Hierzu beachten Sie bitte die Hinweise zur Pflege von Benutzerverzeichnissen in diesen Benutzerinformationen.

Kennwort ändern/vergessen
Das Anmelde-Kennwort (Password) kann der Benutzer ebenfalls mit einen Web-Browser in einem entsprechenden Formular ändern. Dieses Formular erhalten Sie, wenn Sie: hier klicken.
Wenn jemand sein Kennwort vergessen hat, dann hilft das Service-Büro-Team (Raum A151) gerne weiter.

Auf Grund der großen Anzahl eingetragener Benutzer, musste der Plattenplatz für jeden Benutzer limitiert werden.
Diese Limitierung wird auf den UNIX-Servern täglich überwacht. Überschreitet ein Benutzer seine Plattenplatzkapazität (Quotas), dann erhält er automatisch eine E-Mail mit dem Hinweis, Plattenplatz in seinem Home-Directory oder in seiner Mailbox freizumachen.

Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten:

1. Löschen von alten Dateien

Im Laufe der Zeit sammeln sich in den Benutzerverzeichnissen (UNIX-Home-Directory i.d.R. Laufwerk Z: unter "Eigene Dateien") Dateien an, die sehr alt sind und nicht mehr benötigt werden. Solche Dateien sollten sofort mit dem Windows-Explorer vom Laufwerk Z: gelöscht werden.
Im Bedarfsfall können solche Dateien vor dem Löschen mit dem Windows-Explorer noch gesichert werden. Dafür stehen den Benutzern an jedem PC USB-Anschlüsse für Memory-Sticks zur Verfügung. Für die Sicherung von Benutzerdateien sind in allen PC-Benutzerräumen auch einige PC's mit CD/DVD-Brennern ausgerüstet. 
Durch die gute WLAN-Abdeckung an allen Standorten der Hochschule, können Benutzer mit Notebooks und WLAN-Konnektivität solche größeren Dateien auch auf Ihr Notebook herunterladen und dann, wie unten beschrieben, löschen.

Die Datensicherung auf diese Medien erfolgt am einfachsten mit dem Windows-Explorer. Nach der Anmeldung ist der Benutzer unter WindowsXP automatisch mit seinem UNIX-Home-Directory (Netzlaufwerk Z: ) verbunden. Dann kann der Benutzer leicht Dateien oder Verzeichnisse auf externe Datenträger übertragen und anschließend markieren und mit der Tastenkombination Shift-Entf  löschen.

 

2. Löschen von alten E-Mails

Sehr viel Plattenplatz kann auch durch E-Mails bzw. deren Anhänge belegt werden.

Löschen Sie zunächst E-Mails im Papierkorb- (Trash-) Ordner und komprimieren Sie danach alle E-Mail-Ordner mit den entsprechenden Menüpunkten.
Danach löschen Sie E-Mails mit großen, angehängten Dateien, sowohl in der "Inbox" wie auch in "Sent". Gelöschte E-Mails werden im Ordner "Papierkorb" bzw. "Trash" abgelegt und müssen dann in diesen Ordnern nochmal gelöscht werden, damit der entsprechende Plattenplatz auch freigegeben wird.
Anschließend komprimieren Sie nochmal alle E-Mail-Ordner. 

Wenn Sie via Webmail (SOGo oder RoundCube) Ihre E-Mails lesen, dann überprüfen Sie auch dort Ihre Mail-Ordner.  Oft genügt es schon den Ordner Trash in der linken Spalte zu leeren. Dafür klicken Sie auf das Wort "leeren".

 

 

Für den verschlüsselten Zugriff mit https auf verschiedene Server (z.B. webmail.hs-koblenz.de) setzt das Rechenzentrum Server-Zertifikate ein, die von der Zertifizierungsstelle des DFN-Vereins erstellt wurden.

Die Zertifikatskette dieser Zertifikate lässt sich über die Uni Kaiserslautern, den DFN-Verein bis zu einer Zertifizierungsstelle der Deutschen Telekom verfolgen, deren root-Zertifikat in der Regel in der Standardausstattung vieler Programme (z.B. Internet Explorer) schon vorhanden ist, so dass diese Zertifikate ohne weiteres Zutun als korrekt angesehen werden.

Bei einigen anderen Programmen (z.B. ältere Firefox- oder Thunderbird-Versionen) ist dieses root-Zertifikat noch nicht integriert und es kommt zu folgender Fehlermeldung: "Sichere Verbindung fehlgeschlagen".

Da dem Aussteller-Zertifikat sehr wohl vertraut werden kann, muss der Benutzer eine Ausnahme hinzufügen. Wie man dies z.B. beim Firefox macht, ist in einer Kurzanleitung beschrieben.

Bedingt durch die starke Verbreitung der DSL-Anschlüsse im privaten Bereich, ist die Nutzung unseres Einwahl-Servers für den Zugang über Modem oder ISDN sehr stark rückläufig. Der Betrieb dieses Einwahl-Servers mit den dazugehörigen 30 Anschlüssen ist somit nicht mehr rentabel und wird nicht mehr als Dienst angeboten. Deshalb empfehlen wir unseren Benutzern, die von zu Hause nur über Modem oder ISDN das Internet nutzen können, die Einwahl über kommerzielle Anbieter vorzunehmen.

Bei speziellen Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an den IT-Service des Rechenzentrums.