Presse Fit For Life - Vierter Gesundheitstag der Hochschule Koblenz mit guter Resonanz und tollem Abschlussevent

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Unter dem Motto „Fit For Life“ bot der vierte Gesundheitstag der Hochschule Koblenz allen Beschäftigten und Studierenden der drei Hochschulstandorte ein interessantes Programm. Die zahlreichen Vorträgen, Workshops und Check-ups rund um das Thema Gesundheit deckten vielfältige Aspekte der Prävention ab – angefangen von gesunder Ernährung und mentaler Fitness über sportliche Aktivitäten und Bewegungsanalyse bis hin zur klassischen Gesundheitsvorsorge. Organisiert hatte den vierten Gesundheitstag, der in diesem Jahr am RheinMoselCampus in Koblenz stattfand, der Arbeitskreis „Gesunde Hochschule“. Zahlreiche Kooperationspartner, darunter Krankenkassen, der allgemeine Hochschulsport, der medizinische Dienst der Hochschule (BAD GmbH), das Studierendenwerk Koblenz und der AStA unterstützten den Gesundheitstag mit ihren vielseitigen Angeboten.

Dass Lachen ganz besonders gesund ist, bewies der junge Musiker und Humorist Matthias Ningel mit Auszügen aus seinem Kabarettprogramm „Jugenddämmerung“ zum Abschluss der Veranstaltung.

„Ziel des alle zwei Jahre stattfindenden Gesundheitstages ist es, sowohl Beschäftigte als auch Studierende der Hochschule Koblenz für gesundheitsspezifische Themen zu sensibilisieren“, betonte Prof. Dr. Rainer Ningel, Vorsitzender des Arbeitskreises Gesunde Hochschule, bei der Eröffnung der Veranstaltung. In seiner Begrüßungsansprache rief Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, Präsident der Hochschule Koblenz, ebenfalls dazu auf, die vielen präventiven Gesundheitsmaßnahmen ausgiebig zu nutzen und auch über den Gesundheitstag hinaus auf die Gesunderhaltung von Leib und Seele zu achten.

Unzählige medizinische Angebote und Check-ups, unter anderem Blutdruck- und Blutzuckermessung, EKG, Hörtest, Lauf- und Bewegungsanalyse, Vital Screening, Augenmessung, Stresstest, Balance Check, Lungenfunktionstest, Handkraftmessung und der Werte Check boten ausreichend Gelegenheit zur individuellen Prävention. An den Infoständen ging es unter anderem um die Themen Ernährung, Allergien und Hauterkrankungen. Mini-Kurse in Faszien-Fitness und Yoga sowie eine Rückenschule und Übungen gegen Bewegungsmangel im Allgemeinen luden zum Mitmachen ein. Einige Vorträge und Gesprächskreise griffen die Themen Stressbewältigung und Achtsamkeit am Arbeitsplatz auf und gaben praktische Tipps dazu. Restlos ausgebucht war das Angebot „Urlaub für die Muskeln“, hinter dem sich eine entspannende Rückenmassage verbarg. Wer mindestens fünf der Angebote nutzte, konnte an einem Gewinnspiel teilnehmen und dabei wertvolle Wellness-Gutscheine gewinnen.

Für Aufmerksamkeit im Außenbereich sorgten vor allem das Angebot „Loopyball“ des Sportreferats des Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) sowie die Angebote der Deutschen Verkehrswacht, die einen Auffahrunfall sowie das Überschlagen eines Autos simulierten. Viele Mutige nahmen in dem drehbar eingespannten Kleinwagen Platz, um sich im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf stellen zu lassen.

Besonderes Highlight war die Abschlussveranstaltung mit dem Kabarettisten Matthias Ningel, der Auszüge aus seinem aktuellen Programm „Jugenddämmerung“ zum Besten gab. In seinen selbst komponierten Liedern, bei denen er sich virtuos selbst am Klavier begleitete, thematisierte er wortgewaltig und witzig gesellschaftliche Phänomene wie das Online-Dating, den Konsum-Wahn und den omnipräsenten Leistungsdruck, der selbst im Yoga-Kurs nicht ende. Für große Heiterkeit sorgten insbesondere seine autobiographisch angehauchten Lieder, etwa der Schlager über seine unerreichte Jugendliebe Ilona oder über seinen Auszug aus dem Elternhaus.