Forschung Drittmittelstatistik

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Die Drittmitteleinnahmen der Hochschule Koblenz zeigen seit 2003 einen stabilen Wachstumstrend und haben sich bis 2016 auf gut 4,7 Mio € annährend versechsfacht. Im vergangenen Jahr konnte ein Anstieg der Drittmitteleinnahmen im Vergleich zum Vorjahr von 4,3% verzeichnet werden.

Im Jahr 2016 haben 45 Professor(inn)en der Hochschule Koblenz Forschungsdrittmittel eingeworben. Der Anteil der mit Drittmitteln forschenden Professor(inn)en liegt damit im Jahr 2016 bei 28%. Erweitert man den Betrachtungszeitraum auf die Periode von 2014 bis 2016, haben 67 Professor(inn)en  Forschungsdrittmittel eingeworben, was einem Anteil von ca. 43% der Profesor(inn)enschaft der HS Koblenz entspricht.

 

 

Die nebenstehende Grafik zeigt die Herkunft der Drittmittel für die Jahre 2011 bis 2016.

Der Anteil der öffentlichen Drittmitteleinnahmen liegt in den letzten sechs Jahren konstant bei etwa 70%. Der Anteil privater Gelder aus der Wirtschaft schwankt dagegen deutlich und liegt derzeit bei knapp 12% der Drittmitteleinnahmen. Ebenso sind die Einnahmen von privaten Stiftungen und Gebietskörperschaften starken Schwankungen unterworfen. Im Jahr 2016 wurden mit knapp 900.000 € außergewöhnlich hohe Drittmitteleinnahmen von Stiftungen erzielt. Die Steigerung im Vergleich zum Vorjahr lässt sich im Wesentlichen auf die Einwerbung eines Forschungsgroßgerätes zurückführen.

Bei den öffentlichen Fördermitteln dominieren die Zuwendungen vom  BMBF. EU-Fördermittel spielen aktuell eine untergeordnete Rolle.