Laboratorien Schülerlabor Elektrotechnik

Das Schülerlabor Elektrotechnik dient zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und soll Interesse an MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) wecken.

Das Schülerlabor Elektrotechnik ist nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern es wird auch für Studieninteressierte im Rahmen des Schnupperstudiums und als Workshops bei Messen und Informationstagen genutzt. Zudem wird hier Studienanfängern eine Plattform geboten, einen einfachen Einstieg ins technische Studium zu bekommen. Dies ist vor allem für Studierende vorteilhaft, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, da hier Fachtermina direkt mit der Anwendung verknüpft werden

Die Versuche im Schülerlabor Elektrotechnik sind bewusst anwendungspraktisch aufgebaut, so dass hier das Lernen weniger durch Erklären, als vielmehr durch die eigene Erfahrung beim Aufbau und beim Experimentieren gemacht wird. Ganz ohne Einstiegserklärungen kommt auch das Schülerlabor Elektrotechnik nicht aus, es wird aber versucht, dass der Theorieteil maximal 20 Minuten der 90 minütigen Laboreinheiten beträgt.

Das Schülerlabor Elektrotechnik ist im Sommer 2017 entstanden, wird permanent erweitert und ist auf Anregungen von Teilnehmern und Interessierten angewiesen. Vorzugsweise finden die Labortermine während der vorlesungsfreien Zeit und der Schulferien statt. Die aktuellen Termine finden Sie im Veranstaltungskalender der Hochschule Koblenz und bei Facebook.

 

Liste vorhandener und geplanter Versuche

  • Grundkurs Löten und Bau eines einfachen USB-Diodenmanns
  • Moving Lights - Bau eines elektronischen Lauflichts
  • Erschaffung intelligenten Lebens? - Bau eines selbstfahrenden Spurhalteroboters
  • Strom aus Licht - Untersuchungen an Photovoltaik-Modulen
  • Nur noch 1% Akku? - Wir bauen uns ein Smartphone-Ladegerät selbst
  • ... und er dreht sich doch! - Bau eines einfachen Elektromotors
  • Der Cola-Dosen-Motor. Wir bauen einen Elektromotor aus einer Getränkedose
  • die unsichtbare Kraft - der Elektromagnet
  • Blinken, Schalten, Zeitverzögern - der NE555 als Universalbaustein im Einsatz
  • Disco-Lights - Bau einer einfachen Lichtorgel
  • Messen mit dem Smartphone - wir nutzen das Smartphone als Oszilloskop
  • Die Boombox fürs Smartphone - Transistorverstärkerschaltungen in der Anwendung

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Johannes Stolz
Raum: G139
RheinMoselCampus, Koblenz
E-Mail:stolz
Tel.:+49 261 9528 312